Umfrage zur Nutzerakzeptanz von Diabetes-Apps

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Umfrage zur Nutzerakzeptanz von Diabetes-Apps

In einer aktuellen Umfrage, die ein Student der Hochschule Osnabrück im Rahmen seiner Masterarbeit durchführt, können die Teilnehmenden den Nutzen und die Benutzerfreundlichkeit von Diabetes-Apps bewerten, um mögliche Fehler und Verbesserungspotenziale zu identifizieren.

Mithilfe von mobilen Geräten und gesundheitsbezogenen Apps schreitet die Digitalisierung im Gesundheitssektor mehr und mehr voran. Insbesondere Apps haben im Alltag von chronischen Erkrankungen das Potential, therapieunterstützend zu wirken, die Selbsthilfe zu intensivieren und für gesteigerte Therapieadhärenz zu sorgen. Trotz dieser erfolgsversprechenden Aussichten gibt es jedoch vor allem im Bereich der Diabetes-Apps nur wenige aussagekräftige Belege und Studien.

Verbesserungspotenziale und Fehler identifizieren

Im Rahmen seiner Masterarbeit im Fach Management in der Gesundheitsversorgung an der Hochschule Osnabrück führt der Student Lukas Reineke daher nun eine Umfrage zur Nutzerakzeptanz von Apps für das alltägliche Diabetes-Management durch. Darin haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit, verbreitete Anwendungen wie MyTherapy, SiDiary, meinDiabetes oder eine andere Diabetes-App ihrer Wahl zu bewerten. Mit der Beantwortung der Fragen tragen Sie dazu bei, Verbesserungspotenziale und Fehler zu identifizieren.

Die Umfrage dauert nur wenige Minuten und kann ganz einfach übers Smartphone gestartet werden. Sie ist barrierefrei konzipiert und kann somit auch von Menschen mit Seheinschränkungen genutzt werden. Zudem ist sie anonym und eine Registrierung ist nicht notwendig.

Hier gelangen Sie direkt zur Umfragee .

von Redaktion diabetes-online
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 14 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Tagen, 7 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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