Wechsel oder Einstieg auf CGM-Systeme: Welche Faktoren für die Akzeptanz spielen eine Rolle?

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Wechsel oder Einstieg auf CGM-Systeme: Welche Faktoren für die Akzeptanz spielen eine Rolle?

Ihre Meinung ist wichtig: Für eine Forschungsstudie, die im Rahmen einer Dissertations­arbeit durchgeführt wird, sollen die Faktoren ermittelt werden, die für die Akzeptanz zum Einstieg bzw. Wechsel auf ein CGM-System für Menschen mit Typ-1-Diabetes von Bedeutung sind.

Tragen Sie als Mensch mit Typ-1-Diabetes ein CGM-System oder messen Sie Ihre Glukosewerte noch herkömmlich durch einen Pieks in die Fingerbeere? Wie auch immer Ihre Antwort lauten mag, Sie können als erwachsener Patient mit Typ-1-Diabetes (ab 18 Jahren) an der aktuell laufenden Forschungsstudie im Rahmen einer Dissertation an der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm und der Fakultät Gesundheitsmanagement der Hochschule für angewandte Wissenschaften Neu-Ulm zu CGM-Systemen teilnehmen.

Die Forschungsstudie mit dem Titel „Modernes Diabetesmanagement: Akzeptanzfaktoren bei Typ-1-Diabetikern zum Einstieg bzw. zum Wechsel auf aktuelle Technologien der Glukoseüberwachung (CGM-Systeme)“ untersucht die Akzeptanzfaktoren hinsichtlich der Nutzung bzw. Nicht-Nutzung von aktuellen CGM-Systemen.

Nach wie vor nutzen nur wenige ein CGM-System

Obwohl seit 2016 ein G-BA-Erstattungsbeschluss vorliegt, der die gesetzlichen Krankenkassen dazu verpflichtet, ein solches System unter bestimmten Voraussetzungen zu bewilligen, ist die CGM-Nutzung im heutigen modernen Diabetesmanagement nach wie vor sehr gering – obgleich durch den Einsatz dieser Systeme nachweislich in diversen Studien positive Effekte (HbA1c-Reduktion, geringeres Hypoglykämierisiko oder Verbesserung der Lebensqualität) verzeichnet werden konnten. 2016 lag die aktuelle CGM-Nutzung bei gerade einmal 19 Prozent, weltweit bei weniger als 1 Prozent (Stand: 2018).

Es ist deshalb wichtig, die Akzeptanzfaktoren bei Menschen mit Typ-1-Diabetes zu ermitteln, die zum Einstieg bzw. zum Wechsel auf solche Systeme führen, insbesondere nach dem G-BA-Erstattungsbeschluss. Mit einem Zeitaufwand von circa 10 bis 15 Minuten leisten Sie hierzu einen Beitrag – und unterstützen sowohl die Diabetesversorgung als auch -therapie.

So können Sie teilnehmen


Die Teilnahme ist vom 1. Juli bis zum 30. September 2020 für Menschen mit Typ-1-Diabetes ab 18 Jahren möglich. Dauer: ca. 10 bis 15 Minuten.

► zur Umfrage


von Redaktion diabetes-online
Verlag Kirchheim & Co GmbH, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz
Tel.: (06131) 960700, E-Mail: redaktion@diabetes-online.de

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    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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