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Mehr Bewegung im Alltag – zwischen Vision und Wirklichkeit
Der durchschnittliche Deutsche sitzt viel zu viel herum, das wissen wir. Er bewegt sich nicht genug, und das macht ihn krank. „Kann mir ja nicht passieren“, dachte Antje lange Zeit, „ich bin ja sportlich aktiv!“ Doch dann band sie sich einen Schrittzähler um den Arm und staunte.
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Erdbeer-Gazpacho: Heute bleibt die Küche kalt! Sommersuppen – Teil #1
Suppen-Chefin Tine hat mal wieder zugeschlagen! Heute mit einer feinen, kalten (!) Sommersuppe: Erdbeer-Gazpacho! Unbedingt ausprobieren und Tine Rückmeldung geben.
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Diabetes-Momente zwischen Kampf und Liebe – die ersten Tage mit meiner Pumpine (Teil #3)
Katharina hat seit kurzer Zeit eine Insulinpumpe – schön und gut. Welche Probleme sich im Leben mit einer Pumpe ergeben und in welche Situationen sie geraten ist, erzählt sie euch in diesem Mehrteiler.
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Feuchte Augen und ein Kloß im Hals: Zu Besuch bei Novo Nordisk – Teil #2
Antje verwendet gar kein Insulin von Novo Nordisk. Als sie bei einem Besuch im Headquarter des dänischen Herstellers in Hillerød die Insulinabfüllung und -verpackung besichtigen durfte, war ihr auf einmal doch ganz eigentümlich zumute: Denn wenn solche Maschinen nicht laufen würden, dann wäre sie längst tot.
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5 Minuten

Erkenne und erreiche deine Ziele in 4 Schritten – oder: Wie du lernst, nach den Sternen zu greifen
Trotz Diabetes oder gerade wegen des Diabetes nach den Sternen greifen?! Steffi hat für euch 4 Schritte zusammengestellt, wie ihr Ziele erkennen und erreichen könnt. #beyourowninspiration
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3 Minuten

Raus in die Natur! Heute gibt´s knusprige Hollerküchle
Der Frühling ist endlich da und mit ihm auch die Holunderblüten. Heike zaubert aus den frischen Holunderblütendolden knusprige Hollerküchle. Sieht super aus!
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Feuchte Augen und ein Kloß im Hals: Zu Besuch bei Novo Nordisk – Teil #1
Antje verwendet gar kein Insulin von Novo Nordisk. Als sie bei einem Besuch im Headquarter des dänischen Herstellers in Hillerød die Insulinabfüllung und -verpackung besichtigen durfte, war ihr auf einmal doch ganz eigentümlich zumute: Denn wenn solche Maschinen nicht laufen würden, dann wäre sie längst tot.
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Nächtliche Wanderung im Hypolabyrinth – Oder: Wie ich meine Wohnung auf den Kopf stellte
Leonie ist geschlafwandelt – oder war sie doch wach? Während eines Unterzuckers passieren manchmal komische Sachen, der Kopf spielt einem Streiche. Was bei Leonie los war, erzählt sie euch jetzt.
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Die erste Zeit war schwer …
Die erste Zeit nach der Diabetes-Diagnose ihrer Tochter war Kathy überfordert und ängstlich. Gequält von einigen Fragen, hing eine dunkle Wolke über ihr. Wie es damals war und was sie durch die Situation gelernt hat, erzählt sie euch nun.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße