Behandlung

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3 Minuten

T1Day platzt aus allen Nähten!
Seit 2014 lockt der T1Day die Community der Typ-1- und Typ-F-Diabetiker Jahr für Jahr nach Berlin – und es werden immer mehr! Aus guten Gründen – informative Vorträge, eine große Fachausstellung, das Wiedersehen mit alten und das Kennenlernen von neuen Freunden und das gute Gefühl: Wir sind richtig viele - weiß Susanne!
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4 Minuten

Wie das Leben, so der Blutzucker
Sind Vivis Blutzuckerkurven größtenteils selbstgemacht oder bleibt ihr im „Hamsterrad des Lebens“ keine große Wahl, wenn sie als zweifache Mutter mit Diabetes erfolgreich sein möchte?
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5 Minuten

„Hypohelfer“ Nummer 1 – aber Traubenzucker ist nicht gleich Traubenzucker!
Wer jahrzehntelang bei jeder Unterzuckerung Traubenzucker futtern muss, kann dem Klassiker oft nichts mehr abgewinnen. Für Antje ist Traubenzucker allerdings immer noch der beste „Hypohelfer“. Allerdings gibt es große Unterschiede bei der Konstistenz, den Geschmacksrichtungen, Portionsgrößen, der Art der Verpackung und auch den Vertriebswegen. Hier beschreibt sie, welche Eigenschaften der ideale Traubenzucker haben müsste.

3 Minuten

Renommierter Medizin­preis für Entdecker der regulatorischen T-Zellen (Tregs)
Für die bahnbrechende Entdeckung der regulatorischen T-Zellen, die bei der Entstehung des Typ-1-Diabetes eine entscheidende Rolle spielen, wird der japanische Forscher Shimon Sakaguchi mit dem Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis ausgezeichnet.
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2 Minuten

Regeln sind zum Brechen da, oder? (Podcast)
Ab der allerersten Diabetes-Schulung prasseln auf Menschen mit Diabetes immer wieder Leitfäden ein, an die jede*r sich doch bitte zu halten hat. Aber wie alltagstauglich sind solche Regeln?
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3 Minuten

Die Hypoglykämie und die Psyche
„Jede ‚Hypo‘ bedeutet für mich eine Art Flashback“, sagt Jasmin. Ihre Erfahrungen mit Unterzuckerungen gingen schon immer über die körperliche Belastung hinaus.
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6 Minuten

Ist mein Hund ein Diabetikerwarnhund?
Olli ist auf den Hund gekommen. Eigentlich schon seit vielen, vielen Jahren, aber es gab immer ein Problem mit der nötigen Zeit, die ein solches Tier benötigt. 2019 hat dann endlich alles gepasst, um den Schritt nach 15 Jahren „Warten“ zu wagen. Jetzt fragt sie sich, ob ihr Hund denn eigentlich auch das Zeug zu einem Diabeteswarnhund hätte?
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2 Minuten

Die #BSLounge beim T1Day 2020
Der Countdown zum diesjährigen T1Day in Berlin läuft. Besonders cool: Wir sind nicht nur dabei, sondern wir werden auch live berichten! Mehr Infos hat Katharina für euch parat.
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4 Minuten

Wie übertrieben ist mein „Hypo“-Horror?
Einen Pause-Knopf fürs Leben, wenn mal wieder eine Hypoglykämie Einzug hält – das wünscht sich Katharina. Aber in welchen Situationen bräuchte es so einen Knopf eigentlich?

2 Minuten

Neuer Ansatzpunkt, um Autoimmunreaktion hinauszuzögern
Ein deutsches Forscherteam hat einen molekularen Mechanismus entschlüsselt, der eine große Rolle bei der Autoimmunreaktion spielt, die einen Typ-1-Diabetes auslöst. Der Eingriff in diesen Mechanismus könnte ein neuer Ansatzpunkt sein, um die Entstehung der Erkrankung zu verzögern.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße