Behandlung

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Diabetes kommt im Medizinstudium zu kurz

Obwohl die Zahl der Diabeteserkrankungen steigt und somit der Bedarf an ärztlichem Fachpersonal wächst, zeigt eine Umfrage der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), dass diabetesbezogene Inhalte im Medizinstudium häufig zu kurz kommen. Darüber hinaus gibt es nur acht klinische Lehrstühle für Diabetologie mit Direktionsrecht an 36 staatlichen medizinischen Fakultäten. Aufgrund dieser Tendenzen sieht die DDG die …

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Aktion „Gesünder unter 7 PLUS“ in Sulzbach: „Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig“

Bei der diesjährigen Station in Sulzbach bei Frankfurt am Main erreichte die Aufklärungsinitiative Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS wieder mehrere Tausend Menschen – vor Ort und auch per Live-Stream – um sie über das Thema Diabetes zu informieren.

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Therapie des Typ-2-Diabetes: Wenn Metformin nicht mehr hilft …

In der Behandlung des Typ-2-Diabetes spricht man aktuell von einem „Paradigmenwechsel“: Neue Studien zeigen, dass man völlig neu bewerten muss, in welchem Stadium welche Medikamente eingesetzt werden sollten.

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Typ-2-Diabetes: Die Insulintherapie kommt erst später

Neue wissenschaftliche Arbeiten zeigen, dass man heute nicht mehr „vom Typ-2-Diabetes“ reden sollte, sondern dass sich dieser in 5 Untertypen, in „Phänotypen“, aufgliedert. Für die Behandlung ist das entscheidend: Jemand, der z. B. noch eigenes Insulin produziert (das aber nicht mehr richtig wirkt), benötigt eine andere Therapie als jemand, dessen Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr produziert. Wir sprachen …

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Hoher Blutdruck: die Neuigkeiten 2019

Wer Diabetes hat, für den ist es überaus wichtig, dass er keinen erhöhten Blutdruck hat. Seinen Blutdruck gelegentlich beim Arzt messen zu lassen, ist hierbei keineswegs ausreichend. Im Artikel erfahren Sie, warum wir alle unseren Blutdruck selbst und daheim messen sollten. Wichtig ist dabei, dass man die vielen Fehlerquellen kennt.

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Fußgesundheit: Jede Wunde gilt sofort als chronisch

Viele der rund 40.000 Amputationen bei Diabetikern jährlich in Deutschland gehen auf das Konto einer zu spät erkannten und mangelhaft behandelten diabetischen Nervenstörung an den Füßen. Ein Großteil ließe sich verhindern. Dies berichtete eine Aufklärungsinitiative auf dem „Diabetes Kongress 2019“.

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Hohe Nüchtern-Blutzuckerwerte

Trotz eigentlich guter Stoffwechseleinstellung haben viele Menschen mit Diabetes morgens erhöhte Blutzuckerwerte. Erfahren Sie im Diabetes-Kurs, wie diese entstehen und was dagegen getan werden kann.

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Darmbakterien: ihr Einfluss auf Typ-1-Diabetes

Viele nützliche Mikroorganismen besiedeln unseren Darm ab der Geburt. In den ersten Lebensmonaten verändert sich die Gesamtpopulation der Darmbakterien, das „Mikrobiom“ im Darm. Nach Zufuhr bestimmter Nahrungsbestandteile wachsen manche Bakterienstämme besser, andere schlechter. Unter dem Einfluss der Ernährung bildet sich bei Babys ebenso das Immunsystem heraus, und das Mikrobiom mischt hierbei kräftig mit. Daher ist …

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Zwei Barcamps in Sicht: Wer hat Lust auf kreativen Austausch?

Selbst mitgestalten, Teil einer aktiven Gemeinschaft sein – das erwartet die Teilnehmer der #Diabetesbarcamps der Blood Sugar Lounge. Das Interesse an dieser besonderen Art einer Konferenz ist groß, und deshalb gibt es im Herbst 2019 zwei unterschiedliche #Diabetesbarcamps. Beide bieten viel Raum für Austausch und Vernetzung.
Community-Beitrag

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Erzähl uns deine Geschichte

Auch in diesem Jahr ist die Blood Sugar Lounge mit der Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 Plus“ auf Tour. Heute machen wir Station in Frankfurt, im Main-Taunus-Zentrum. Lena hat alle Informationen für euch.

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  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

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