Behandlung

5 Minuten

Diabetes-Schulung für ältere Menschen
Mit zunehmendem Alter lassen die kognitiven Fähigkeiten eines jeden Menschen nach, und manchmal ist es eine Herausforderung, neue und relevante Inhalte zu lernen. Welche Programme gibt es, um ältere Menschen mit Dia­betes zu schulen? Auf welche Punkte sollte in der Schulung von Älteren besonders geachtet werden, was erleichtert das Lernen?

4 Minuten

Demenz und Typ-2-Diabetes: im Alter eine häufige, gefährliche Kombination
Menschen mit Typ-2-Diabetes entwickeln etwa doppelt so häufig eine Demenz wie Menschen ohne Diabetes. Zu hoher und zu niedriger Blutzucker spielen eine wichtige Rolle, aber auch viele andere Faktoren tragen zum Demenzrisiko bei. Gute Nachricht: Es gibt heute diverse Möglichkeiten, das individuelle Demenzrisiko zu reduzieren.

4 Minuten

Experiment Blindflug
Der Wiener Geri Winkler (63) war 2006 der erste Mensch mit Typ-1-Diabetes auf dem Gipfel des Mount Everest. Seitdem hat er weitere Abenteuer erlebt. Sein aktuelles Experiment ist hochinteressant … und nicht unbedingt zur Nachahmung empfohlen. Druckfrisch ist sein Buch „Mein Neuntausender“.

2 Minuten

Typ-1-Diabetes: Erkrankungsrisiko halbiert sich alle 3,5 Jahre
Ein neues Modell zur Risikoabschätzung bei Kindern mit einem an Typ-1-­Diabetes ­erkrankten erstgradig Verwandten zeigt, dass das Risiko, ebenfalls einen Typ-1-Diabetes zu entwickeln, mit zunehmendem Alter deutlich sinkt.

4 Minuten

Hohe Werte, kein Insulin: Ketoazidose
Die Ketoazidose tritt bei Insulinmangel auf. In dieser Situation greift der Körper für seinen Energiebedarf statt auf Zucker auf Fettreserven zurück. Bei 8 bis 9 Prozent aller Typ-1-Diabetiker tritt sie auf – und ist häufig der Grund für eine Krankenhauseinweisung. Wichtig ist, Anzeichen und Sofortmaßnahmen zu kennen.
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3 Minuten

Von der Hypo- in die Hyperglykämie (#DiabetesHypoBarcamp)
Am 12.10.2019 war wieder das alljährliche Barcamp der Blood Sugar Lounge, diesmal aber mit dem Thema „Hypos“. Auch Sharon war vor Ort und hat an der gut besuchten Session „Von der Hypo in die Hyper“ teilgenommen. Sharon geht heute auf diese Session genauer ein.

3 Minuten

#Diabetesbarcamp-Luft in Nürnberg
Das #Diabetesbarcamp in Nürnberg war ein tolles Event – mit 20 Sessions und knapp 100 Teilnehmern mit Typ-1-, Typ-2-Diabetes, Angehörigen und Menschen, die beruflich mit dem Thema zu tun haben. Es gab unendlich viel Gesprächsstoff – vor, bei und nach den Sessions.
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4 Minuten

Screening und Statistik: Wie gehen Eltern mit dem Wissen um ein genetisches Risiko um?
„Ihr Kind wird im Laufe seines Lebens mit ziemlicher Sicherheit an Typ-1-Diabetes erkranken!“ Genau diesen Satz möchte man nicht hören, wenn man mit seinem Kind an einem der Früherkennungsprogramme teilnimmt. Trotzdem zahlt sich die frühzeitige Gewissheit auf lange Sicht aus, wie Wissenschaftler herausgefunden haben. Antje berichtet, was sie beim Kongress der Deutschen Diabetes Gesellschaft hierzu in Erfahrung gebracht hat.
Community-Beitrag

2 Minuten

#DiabetesHypoBarcamp und Geburtstagsparty: Rückblick
Wir konnten es nicht erwarten, alle Teilnehmer*innen des #DiabetesHypoBarcamps in Frankfurt begrüßen zu können – jetzt war es endlich so weit und das hier ist Katharinas Resümee.

2 Minuten

Wirksamkeitsstudie läuft: DiaLife soll in Regelversorgung
Das vom Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD) entwickelte Angehörigen-Programm „DiaLife“ soll künftig zum festen Bestandteil einer strukturierten Versorgung der Menschen mit Diabetes werden. Dazu wird es derzeit wissenschaftlich evaluiert – das jetzt erschienene Protokoll gibt Einblicke in die Methode der Evaluationsstudie.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße