Behandlung

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Olympiade der Diabetesforschung
Die Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung war sehr gut besucht, sehr international und damit perfekt, um über den Tellerrand hinauszuschauen. Viktor Jörgens und Monika Grüßer geben einen Einblick, was die Forscher derzeit beschäftigt.

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#DiabetesHypoBarcamp und Geburtstagsparty der #BSLounge
Ganz unterschiedlich waren die Menschen beim ersten #DiabetesHypoBarcamp – und doch stellte sich beim Thema „Hypo“ sofort ein Wir-Gefühl ein! Wer wollte, konnte sich danach bei der #5JahreBSLounge-Party selbst aus vollem Herzen ein Geburtstagslied singen. Aber von vorn, denn begonnen hat der 12. Oktober, der lang ersehnte Tag von Barcamp und Party, viele Stunden früher.

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Diabetes 2020: neuer Gesundheitsbericht
Zum Weltdiabetestag am 14. November 2019 ist der „Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes 2020“ im Kirchheim-Verlag erschienen. Er gibt seit dem Jahr 2002 immer im November eine Übersicht über die Perspektiven des Diabetes: medizinisch, psychologisch, gesundheitspolitisch, ökonomisch … Herausgegeben wird der Bericht von der „Deutschen Diabetes Gesellschaft“ (DDG) und von „diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe“.

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Hautprobleme bei Diabetes: worauf zu achten ist
Bei mindestens jedem zweiten Diabetespatienten tritt eine Hauterkrankung auf. Hautprobleme können auf eine mangelhafte Therapie hinweisen, einen lebensbedrohlichen Notfall signalisieren oder auch vor einem unentdeckten Typ-2-Diabetes warnen. Auf welche Beschwerden besonders zu achten und was dann zu tun ist, erklären Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Bei anhaltendem Juckreiz und chronischen Pilzinfektionen sollte in jedem …
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Der Unterschied: Südkorea mit und ohne Diabetes
Seit drei Monaten lebt Nathalie nun wieder in Südkorea, dieses Mal aber mit Diabetes. Was sich im Vergleich zu ihrer Zeit in 2016 (damals noch ohne Diabetes) geändert hat? Sie erzählt es euch!
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Sind DiabetikerInnen selber schuld an ihren „Hypos“?
Heike stellt sich die große Frage, mit der die meistens Diabetiker wohl schon einmal konfrontiert wurden: Sind Unterzuckerungen reines Selbstverschulden?
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Das Paretoprinzip und mein Diabetes
Sara fragt sich: Wie ist die Regel für mich selbst? Wo ist die Grenze? Wie viel Anstrengung für den Diabetes ist zu viel? Und wie wenig ist zu wenig? Wie finde ich meine Grenze heraus?
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Einer allein? Nein!
14. November: Seit 1991 ist dieser Tag der Weltdiabetestag, seit 2007 sogar als offizieller Tag der Vereinten Nationen. Was der Weltdiabetestag Katrin bedeutet, erzählt sie Euch hier.
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Die perfekte Diabetikerin
Laura sagt: Die perfekte Diabetikerin bin ich nicht und die gibt es für mich auch (nicht) mehr. Sie verabschiedet sich von ihren unerfüllbaren Erwartungen an sich selbst und teilt den Schritt mit euch.

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Risiko-Tests, interaktive Spiele und Wissenswertes aus der Diabetes­forschung
Der 14. November ist Weltdiabetestag. Um auf die Stoffwechselerkrankung und ihre Folgen aufmerksam zu machen, finden rund um diesen Termin zahlreiche Aktionen statt. Das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) beteiligt sich an verschiedenen Aktivitäten. So ist das DZD mit Diabetes-Risikotest, interaktivem Quiz, aktuellen Informationen von Diabetes-Experten und vielem mehr beim Weltdiabetes-Erlebnistag am 16. November am …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße