Behandlung

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Die Grenzen des HbA1c, die Möglichkeiten der Time in Range (TIR)
Der Blutzuckerlangzeitwert (HbA1c) ist bis heute für viele Patienten sowie ­Diabetesberaterinnen und Ärzte entscheidend: War die Stoffwechseleinstellung der letzten Monate gut? Spätestens in diesem Jahr kommt nun ein neuer Wegweiser hinzu bei Menschen, die ihre Glukosewerte kontinuierlich messen: die „Zeit im Zielbereich“ (TIR). Hier erfahren Sie die jeweiligen Stärken der Parameter und auch die Grenzen.

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Fallbeispiele: Ein und derselbe HbA1c-Wert, aber …
Das Fallbeispiel von Johanna und Peter zeigt: Hinter dem gleichen Blutzuckerlangzeitwert (HbA1c-Wert) können zwei völlig verschiedene Glukoseverläufe stehen. Gut, dass man heute oft mehr erkennen kann.

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Zeit im Zielbereich (TIR): Schon Zeit für einen Paradigmenwechsel?
Diabetes-Journal-Leser werden mehr und mehr hören von der „Zeit im Zielbereich“ – vor allem jene, die modernste Diabetes-­Technologie nutzen. Das heißt aber noch lange nicht, dass der Blutzuckerlangzeitwert, das HbA1c, keine Rolle mehr spielt. Hier eine Einschätzung mit Tabelle und Interview.

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Kommt zum Diabetes­Hypo­Barcamp in Frankfurt am Main!
#DiabetesHypoBarcamp – hier dreht sich einen ganzen Tag lang alles um das Thema „Unterzuckerung“. Es wird diskutiert und gefachsimpelt, Erfahrungen werden ausgetauscht – unter dem Motto der Blood Sugar Lounge: ­#Wirsindviele – ich bin nicht allein. Noch gibt es Tickets!

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Typ-1-Diabetes: Auftreten verzögern
Im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie mit dem Medikament „Teplizumab“ konnte erstmals die Erkrankung bei jungen Menschen mit einem erhöhten Risiko für Typ-1-Diabetes deutlich verzögert werden.

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Insulin: Noch sinnvoll bei Typ-2-Diabetes?
Unser Körper braucht Insulin, damit der Zucker aus dem Blut in unsere Zellen gelangen und uns neue Energie geben kann. Aber nicht jeder Mensch, der Diabetes hat und dem Insulin fehlt, benötigt Insulin. Und nicht jeder, der Insulin benötigt, behandelt sich auch damit. Warum und für wen Insulin unverzichtbar ist, erklärt Dr. ­Gerhard-W. Schmeisl.

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Neuer Wirkstoff gegen Typ-2-Diabetes in der Entwicklung
Aus den körpereignen Proteinen Interleukin-6 und CNTF hat ein internationales Wissenschaftlerteam ein künstliches Protein entwickelt, das den Glukosespiegel senkt und den Appetit zügelt. Durch die neuartige Wirkweise könnte es zukünftig Patienten helfen, bei denen die bisher verfügbaren Wirkstoffe nicht anschlagen. Als nächster Schritt stehen umfassende klinische Studien an.

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Impf-Broschüre für Ältere und chronisch kranke Menschen
Für Menschen, deren Abwehrkräfte durch anhaltende Erkrankungen oder in bestimmten Lebensphasen geschwächt sind, ist ein zuverlässiger Impfschutz besonders wichtig. Diese Personengruppen stehen im Fokus einer neuen Broschüre des Bundesverbands für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz (BGV).
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Steffis Notizbuch – Psyche, Sucht und Diabetes
Steffi wagt es, uns hinter ihre Maske gucken zu lassen. Sie erzählt von ihrem Weg mit einer Essstörung und dem Finden der Selbstliebe.
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Das war das #Diabetesbarcamp 2019
20 Sessions plus 100 Teilnehmer*innen ergeben unendlich viel Gesprächsstoff und ein tolles #Diabetesbarcamp. Katharina war dabei und erzählt von ihren Highlights.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße