Behandlung

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7 Minuten

In der Sprechstunde beim Diadoc aufs Laufband
Die Deutschen bewegen sich zu wenig. Sitzen ist das neue Rauchen. Schlagzeilen wie diese haben wir alle schon oft gelesen. Trotzdem kommt es viel zu selten vor, dass Ärzte ihre Patienten in Arztpraxen tatsächlich aktiv zu mehr Bewegung ermuntern und anleiten. Eine dieser Ausnahmen ist Hauke Groth, niedergelassener Diabetologe aus Rellingen bei Hamburg. Antje hat ihn in seiner Praxis besucht.

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Zahl der Begleiterkrankungen bei Nephropathie besonders hoch
Rund 4 bis 6 Millionen Menschen in Deutschland sind von einer Nierenschwäche betroffen. Weil das Nachlassen der Nierenfunktion keinerlei Schmerzen verursacht, wird es oft erst spät erkannt. Für die Patienten kann das schwerwiegende Folgen haben: Die Zahl der möglichen Folgeerkrankungen ist bei nephrologischen Patienten so hoch wie in keinem anderen medizinischen Fachbereich. Daher müsse bei …
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#BSLounge-Barcamps 2019
Gibt es eigentlich in diesem Jahr wieder ein #Diabetesbarcamp? Trommelwirbel... whoooopwhooop. Es gibt sogar ZWEI. Lena hat alle Informationen für euch.
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3 Minuten

Diabetesbarcamp in Nürnberg
Ein Live-Forum mit ganz vielen Möglichkeiten, selbst etwas zu entwickeln, sich auszutauschen – und die Themen dafür selbst festzulegen: das ist das #Diabetesbarcamp der #BSLounge. Wer im September in Nürnberg mit dabei sein möchte, sollte sich jetzt eines der Tickets sichern …
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2 Minuten

Diabetes-Hypo-Barcamp 2019
Was ist der beste „Hypo“-Killer? Was sollten Angehörige und Kollegen im Fall einer Unterzuckerung wissen? Fragen, die auf dem Diabetes-Hypo-Barcamp besprochen werden können. Sichere Dir jetzt Dein Ticket.

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„Diabetes Update 2019“: Diabetologie kompakt
Ein „Ritt“ durch die Diabetologie: Das war das „DDG Diabetes Update 2019“ in Mainz. Mehr als 600 Medizinexperten kamen und die Referenten stellten zu allen relevanten Themen die wichtigsten wissenschaftlichen Artikel aus dem Jahr 2018 vor – hier ein paar Beispiele.

3 Minuten

Was löst den Typ-1-Diabetes aus?
Virale Infektionskrankheiten stehen im Verdacht, Typ-1-Diabetes zu verursachen. Wie aktuelle Forschungsergebnisse belegen, scheinen besonders Atemwegsinfektionen in der frühen Kindheit einen stärkeren Einfluss auf das Entstehen von Typ-1-Diabetes zu haben, als bisher angenommen.

4 Minuten

Häufige Begleiterkrankungen: eingeschränkte Nierenfunktion
Wer Diabetes hat, trägt ein hohes Risiko für Nierenerkrankungen. Eine eingeschränkte Funktion sollte man rasch erkennen und das Voranschreiten stoppen. Sehr sinnvoll sind regelmäßige Untersuchungen des Urins. Dr. Gerhard-W. Schmeisl erklärt, worauf zu achten ist.

4 Minuten

Annas Shirts tragen die Lösung in sich
Anna Sjöberg hat seit 1998 Typ-1-Diabetes – und sie ist die Gründerin von AnnaPS. Das Unternehmen stellt Kleidung für Menschen mit Diabetes her. Im Diabetes-Journal erzählt sie von ihren Plänen und verrät, welche ihrer AnnaPS-Produkte sie selbst am liebsten trägt.

2 Minuten

„Diabetes kostet Lebenszeit”: Diabetes geht an die Nieren
Aus der zweiten Staffel der diabetesDE-Video-Reihe „Diabetes kostet Lebenszeit", in der Betroffene über Begleit- und Folgeerkrankungen informieren, ist ein neues Video zum Thema Diabetes und Niere erschienen. Denn die diabetische Nierenerkrankung ist hierzulande nach wie vor eine der häufigsten Ursachen für Dialysebehandlung.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße