Behandlung

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Typfrage: Forscher schlagen Neueinteilung des Diabetes vor
Eine Neueinteilung des Diabetes bei Erwachsenen in fünf Typen soll genauere Vorhersagen des Krankheitsverlaufes und möglicher Spätkomplikationen ermöglichen. Ein schwedisches Forscherteam schlägt dies in einer aktuellen Veröffentlichung im Fachjournal Lancet Diabetes and Endocrinology vor.
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Diabetes und Zyklus – warum es so wichtig ist, dass wir dieses Thema offen besprechen!
Ein Thema, welches viel zu selten besprochen wird: Der Mentruationszyklus hat oftmals einen Einfluss auf den Blutzucker und das Diabetesmanagement. Tine findet passende Worte.
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Die ersten 72 Stunden – Start in mein neues Leben als Pumper mit SuP
Die ersten Tage mit einer Insulinpumpe und einem CGM-System: Michael beschreibt, wie er sie erlebt hat, mit allen Gedanken, Höhen und Tiefen – und so, dass jeder das Ganze gut nachempfinden oder sich vorstellen kann.

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Nieren regelmäßig kontrollieren lassen um Schäden vorzubeugen
Nierenkrankheiten sind bei Menschen mit Typ-1- und Typ-2-Diabetes eine häufig vorkommende Komplikation. Menschen mit Diabetes sollten deshalb auf ihren Lebensstil zu achten und regelmäßig Früherkennungsuntersuchungen wahrnehmen.
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Ist das Gesundheitssystem für die Zukunft in Sachen Diabetes gewappnet?
Closed-Loop-Systeme sind schon lange im Gespräch und einige Patienten setzen eigens entwickelte Lösungen bereits selbst um. Doch warum dauert es scheinbar so lange, bis die Hersteller weitere Systeme und Produkte anbieten und die Krankenkassen diese auch in ihrem Leistungskatalog aufnehmen? Vor welchen Herausforderungen steht unser Gesundheitssystem? Steffi im Interview mit Prof. Dr. Jürgen Wasem.

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Retinopathie-Forschung auf dem Chip
Spanische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben einen Chip entwickelt, mit dem sie die Grenze zwischen Blutgefäßen und Netzhaut im Auge nachahmen können. Die Entdeckung soll die Forschung zu Retinopathien beschleunigen und nebenbei Tierversuche reduzieren.

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Experten weisen auf erhöhtes „weibliches“ Schlaganfall-Risiko hin
Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) macht im Vorfeld des Internationalen Frauentags am 8. März darauf aufmerksam, dass bei Frauen spezielle Risikofaktoren für einen Schlaganfall bestehen und insbesondere Frauen mit Diabetes gefährdet sind. DSG-Experten empfehlen deshalb allen Frauen, ihre Risikofaktoren zu überprüfen und gezielt vorzubeugen.
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Kongress für Diabetes-Technologie: Was gibt’s Neues vom ATTD?
Kathi besuchte im Februar den internationalen Diabetes-Kongress ATTD in Wien. Was es Neues gibt, sagt und zeigt sie euch im Video.

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Ketondrink verbessert Blutzuckerkontrolle
Eine intensive Kontrolle des Blutzuckerspiegels über viele Jahre kann das Risiko für Folgeerkrankungen von Diabetes deutlich senken. Ein britisch-kanadisches Forscherteam hat nun herausgefunden, dass ein spezieller Drink helfen könnte, den Blutzucker zu kontrollieren. Kulinarische Hochgenüsse sind allerdings nicht zu erwarten.

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Diabetes-Aufklärung für Laien und Fortbildung für Fachkräfte
Aufklärung der Bevölkerung und berufsgruppenspezifische Fortbildung zu Diabetes mellitus vereint der neue Kongress DIABETIKA in Düsseldorf am 28. April 2018. Bei der interaktiv ausgerichteten Großveranstaltung begegnen sich Betroffene, Interessierte, Ärzte sowie nichtärztliche Diabetes-Fachkräfte zum Austausch.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße