Behandlung

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Grenzen des Body-Mass-Index in der klinischen Routine und Wissenschaft
Aufgrund seiner weltweiten Akzeptanz und der einfachen Berechnung wird zur Diagnose von Übergewicht und Adipositas häufig der Body-Mass-Index (BMI) verwendet. Doch die Messmethode weist wesentliche Einschränkungen auf: Der BMI liefert keine Informationen über die Körperzusammensetzung sowie die Verteilung und Art des Fettgewebes. Um Risiken für beispielsweise Diabetes mellitus Typ 2 und koronare Herzkrankheit künftig besser …
Je mehr Sport, desto unwahrscheinlicher werden Diabetes-Komplikationen

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Je mehr Sport, desto unwahrscheinlicher werden Diabetes-Komplikationen
Sport und körperliche Aktivität reduziert das Risiko für Komplikationen, die durch eine Diabetes-Erkrankung entstehen können. Dabei gilt: Viel hilft viel! Besonders wirksam ist ein intensives Training – aber auch mit weniger Aktivität lassen sich bereits positive Effekte zu erzielen.
Lieferengpässe bei Human-Insulin – Hersteller rät zu Alternativen

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Lieferengpässe bei Human-Insulin: Hersteller rät zu Alternativen
Rund 300 Produkte stehen auf der Liste aller hierzulande nicht oder nur eingeschränkt verfügbaren Medikamente. Seit Dezember führt das zuständige Bundesamt auf dieser Lieferengpässe-Liste auch Insuman-Insulin. Der Hersteller rät zur Umstellung auf andere Insuline.
Community-Beitrag

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Praxisnähe – der Besuch in der Diabetes-Schwerpunktpraxis – das Monatsthema im Januar in der BSL!
Neues Jahr, neue Vorsätze, neue Termine – darunter sicherlich auch der Besuch beim Diabetesteam. Doch dieses Thema ist für uns Menschen mit Diabetes nicht immer so positiv besetzt. Was für uns in Deutschland wirklich ein Privileg ist: Jeder Mensch mit Diabetes erhält Zugang zu diabetologisch fachkundigem, medizinischem Personal. Das sieht in anderen Ländern der Welt oft anders aus.

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Talk zum Weltdiabetestag: Versorgung bei Diabetes hat auch in Deutschland Lücken
Wie es um die Diabetes-Versorgung bestellt ist, war Thema einer Gesprächsrunde des Kirchheim-Verlags mit Betroffenen und Experten anlässlich des Weltdiabetestags 2022, die von der Chefredakteurin des Diabetes-Journals, Dr. Katrin Kraatz, moderiert wurde.
Weniger Augenerkrankungen bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes

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Weniger Augenerkrankungen bei jungen Menschen mit Diabetes
Die diabetische Retinopathie ist weltweit eine der häufigsten Augenerkrankungen bei Erwachsenen und kann zur Erblindung führen. Wie aktuelle Studienergebnisse nun zeigen, sind immer weniger junge Menschen mit Diabetes von dieser Komplikation betroffen. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt diese positive Entwicklung, weist jedoch zugleich darauf hin, dass bestimmte Patientengruppen mit Diabetes in Deutschland aufgrund von …

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“Ich mag meine Schuhe nicht und muss sie trotzdem tragen …”
Bei Schuhen, die Menschen mit Diabetes und einer diabetischen Nervenstörung (Polyneuropathie) zum Schutz ihrer Füße tragen sollten, hat sich viel getan. Trotzdem mögen sie einige nicht, aus unterschiedlichen Gründen. Welche Möglichkeiten es gibt, die Schuhe trotzdem zu tragen, lesen Sie im Folgenden.

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Fuß entlasten bei akuten Problemen
Wunden am Fuß stellen bei Menschen mit Diabetes ein großes Risiko dar, vor allem, wenn gleichzeitig eine Nervenstörung vorliegt. Problematisch ist, dass dadurch oft kein Schmerz spürbar ist und so der Fuß mit der Wunde nicht vom Betroffenen selbst automatisch entlastet wird. Deshalb ist ein gezieltes Entlasten mit entsprechenden Hilfsmitteln nötig, damit diese Wunden abheilen …

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Gute Schuhe für die Langzeitversorgung
Wer als Mensch mit Diabetes eine Wunde am Fuß hatte oder hat, benötigt besondere Einlagen oder Schuhe. Welche Hilfsmittel das im Einzelfall sind, hängt von der aktuellen Situation am Fuß ab. Für jedes Stadium des Diabetischen Fußsyndroms gibt es konkrete Empfehlungen.

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Schuhe kaufen – und zwar richtig
Schuhe schützen unsere Füße: vor Druck, Nässe, Verletzungen und vielem mehr. Und sie werden oft lange an einem Tag getragen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass sie wirklich gut passen. Hinweise und Tipps, wobei darauf zu achten ist, und Informationen, was bei nicht gut passenden Schuhen passieren kann, bietet diese Übersicht.
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  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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