Behandlung

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Ein neues Organ für ein neues Leben

Wer Diabetes hat, weiß, dass Organe wie die Nieren erkranken können – bis zum vollständigen Funktionsverlust. Dann ist als Therapie entweder eine Dialyse möglich – oder eine Transplantation. Wie eine Organtransplantation geregelt ist und wie sie abläuft, erfahren Sie hier. Und warum man sich darüber auch Gedanken machen sollte, wenn die eigenen Organe (noch) gesund …

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Können Menschen mit Diabetes Organe spenden?

Im Experten-Interview erklärt Privatdozentin Dr. med. Ana Paula Barreiros (s. Bild oben), Geschäftsführende Ärztin der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) in der Region Mitte, was bei der Organspende im Zusammenhang mit Diabetes zu beachten ist.

6 Minuten

Auf den Anruf gewartet wie auf Weihnachten

Die Diagnose des Typ-1-Diabetes, die Dario Madani als Jugendlicher erhielt, war ein Schock. Die Folge: Rebellion. Über Jahre waren seine Blutzuckerwerte ständig „high“, mal spritzte er Insulin, mal nicht. 13 Jahre später wurde er blind, seine Nieren arbeiteten nicht mehr. Mit einer neuen Niere und Bauchspeicheldrüse lebt er heute ganz normal.

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Ohne Blut ist Leben nicht möglich

Blut ist ein Sinnbild des Lebens, es hat viele Aufgaben im Körper. Ein hoher Blutverlust kann lebensbedrohlich sein – dann kann eine Bluttransfusion helfen zu überleben. Auch wenn Diabetiker mit Insulintherapie kein Blut spenden dürfen: Diabetiker mit anderen Therapien können spenden!

3 Minuten

Dürfen Diabetiker Blut spenden?

Wir haben nachgefragt bei der Bundesärztekammer, ob Diabetiker Blut spenden dürfen. Manche dürfen, manche nicht, wie die Spitzenorganisation der ärztlichen Selbstverwaltung auf Nachfrage des Diabetes-Journals mitteilt.

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Lyumjev – neues Insulin, das „besser ins Blut flutscht“

Ab September wird es ein neues Insulin geben: Lyumjev, eine Weiterentwicklung des Humalog. In einer Online-Pressekonferenz Anfang August wurde berichtet, dass mit diesem Insulin im Vergleich zu seinem Vorgängerinsulin die Glukosewerte nach dem Essen geringer ansteigen, fast wie bei Gesunden.

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Patienten bleiben treu

Neue Daten aus dem Alltagsleben von Menschen mit Typ-2-Diabetes, die mit der Gabe von „Dulaglutid“ begonnen haben, zeigen: Patienten kommen damit besser zurecht als mit vergleichbaren Medikamenten und nehmen es zuverlässiger ein.

4 Minuten

Durchblutungsstörungen der kleinen Blutgefäße: diabetische Mikroangiopathie

Hohe Blutzuckerwerte über lange Zeit können bei Menschen mit Diabetes dazu führen, dass sich Teile der Blutgefäßwände verdicken. Sind kleinste Blutgefäße betroffen, nennt man das „Mikroangiopathie“. Was sollten Sie wissen und beachten? Dr. med. Gerhard-W. Schmeisl weiß Rat.

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„Barcamp“ am 17. Oktober 2020: Es geht um Typ-2-Diabetes

Sie haben Typ-2-Diabetes, viele Ideen und Fragen – und wollen sich einen Tag lang mit anderen austauschen? Dabei die Themen selbst festlegen? Willkommen beim „Diabetesbarcamp“ im Oktober: Jetzt gibt es Tickets für die Veranstaltung der Diabetes-Community Blood Sugar Lounge.
Community-Beitrag

2 Minuten

Eine Urkunde für Diabetes-Teams! #wirsagendanke

Im Juni ging es in der #BSLounge-Monatsaktion mal nicht direkt um die Menschen, die selbst Diabetes haben, sondern um ein Danke an jene, die alles dafür tun, dass das Leben mit Diabetes weniger schwer ist: Diabetes-Teams.

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  • lauf-chris postete ein Update vor 58 Minuten

    Ich habe jetzt seit ca 1 Jahr die YpsoPump. Bin gut damit zufrieden. Ist aber auch kein Selbstläufer!

  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

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