Eltern und Kind

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Großteil der an Kinder beworbenen Lebensmittel entspricht nicht WHO-Empfehlung
Laut einer vom Verbraucherschutz-Verein foodwatch veröffentlichten Marktstudie enthält der überwiegende Großteil der an Kinder beworbenen Produkte der Lebensmittelkonzerne zu viel Zucker, Fett und/oder Salz. Medizinische Fachgesellschaften fordern daher erneut ein Verbot der Werbung für ungesunde Lebensmittel an Kinder.

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4. September: Kommt ins virtuelle Camp D²!
Camp D? Von diesem ganz besonderen Zeltlager schwärmen seit 2006 viele Jugendliche und junge Erwachsene mit Diabetes. Dieses Jahr reisen die Teilnehmer:innen nicht nach Bad Segeberg, sondern auch das Camp D findet virtuell statt - und zwar schon am 4. September 2021. Die Teilnahme ist ganz einfach: Registrieren - und am Samstag mit dabei sein!

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DDH-M fordert mehr Inklusion – und tut selbst viel dafür
Die Selbsthilfeorganisation Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) sieht Defizite bei der Inklusion von Kindern mit Typ-1-Diabetes in Kitas und Schulen sowie bei der Freizeitgestaltung. Obwohl sie normal leistungsfähig und belastbar sind und nur leichte Unterstützung beim Diabetes-Management benötigen, werden sie oft zurückgewiesen und von Gemeinschafts­erlebnissen ausgeschlossen. DDH-M fordert einen Rechtsanspruch auf solche Unterstützungsleistungen …

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Gemeinsam stark: das Diabetes­zentrum für Kinder und Jugendliche Jena
Nicht alleine sein – gemeinsam stark mit Diabetes – auch in der Pandemie: Das ist derzeit das Motto des Diabeteszentrums in Jena. Koordinatorin und Beraterin Cornelia Bartzok erklärt, wie das Zentrum arbeitet.

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Altonaer Kinderkrankenhaus
Das Altonaer Kinderkrankenhaus (AKK) ist zusammen mit dem Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ am AKK) eines der größten Diabeteszentren für Kinder und Jugendliche in Deutschland. Ca. 600 Diabetespatient:innen befinden sich in der Langzeitbetreuung. Das Ziel des Gesamt­behandlungskonzepts ist, dass die Kinder und ­Jugendlichen sowie deren Eltern kompetent und eigenverantwortlich die Diabetesbehandlung im Alltag übernehmen und sie trotz der …

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Warum Insulin manchmal anders wirkt
Alles richtig berechnet, genau nach Plan gehandelt – und trotzdem schwanken die Werte? Dr. Nicolin Datz erklärt in der Rubrik Schulung, warum Insulin manchmal anders wirkt als erwartet und wann mehr und wann weniger Insulin nötig ist.

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Rechteck – Antworten auf ihre Rechtsfragen: Lena (10) soll ohne Begleitung ins Krankenhaus – was nun?
Wenn die Krankenkasse die Kostenübernahme für eine Begleitung durch die Eltern beim Krankenhaus-Aufenthalt ablehnt, stehen Familien vor einer schwierigen Situation. Rechtsanwalt Oliver Ebert zeigt, welche Rechte Eltern haben.

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Nachgefragt | Medizin: Im Urlaub mal ohne Pumpe: Ist das sinnvoll und was ist zu beachten?
Sie haben medizinische, psychosoziale und/oder rechtliche Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Die Experten des Diabetes-Eltern-Journals geben Ihnen in der Rubrik Nachgefragt Antwort!

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Angst? Hilft nicht weiter!
Antonia Ahlers geht offen mit ihrem Diabetes um: Sie schreibt für ihren eigenen Blog und auch für die Diabetes-Community Blood Sugar Lounge. Typ-1-Diabetes hat sie seit über 20 Jahren. Im Interview spricht sie darüber, wie ihre Eltern mit dem Diabetes umgegangen sind, über Akzeptanz, den Austausch mit anderen – und über ihre Schwangerschaft mit Diabetes.

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Resilienz: Was Kinder mit Diabetes und deren Eltern stark macht
Wie widerstandsfähig ist ein Mensch gegenüber Belastungen, wie resilient ist er? Und kann man Resilienz lernen? Prof. Lange erklärt, wie gute Erfahrungen in der Kindheit zu persönlichen Kraftquellen werden können.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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