Eltern und Kind

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Wenn die Gefahr still und leise daherkommt
Gefahren, die Kinder bedrohen, sind nicht immer greifbar oder sichtbar. So erkranken in Deutschland jährlich 3.500 Kinder neu an Typ-1-Diabetes - und bei jedem fünften Kind ist der Ausbruch verbunden mit einer lebensbedrohlichen Stoffwechselentgleisung. Deshalb wurde nun eine Aufklärungskampagne gestartet. Das Ziel: Eltern sollen die vier Warnzeichen eines unentdeckten Diabetes kennen und so rechtzeitig reagieren …

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Weltkindertag: Appell für Gesundheitsförderung und -fürsorge an KiTas und Schulen
Anlässlich des Internationalen Weltkindertages am 1. Juni sprechen ich mehrere Diabetes-Fach- und Patientenverbände dafür aus, eine bundeseinheitliche gesetzliche und finanzielle Verpflichtung zur Gesundheitsförderung und -fürsorge an KiTas und Schulen zu implementieren.

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Kinder mit Diabetes, COVID-19 und die Impfung
Immer wieder geht es auch in kinderdiabetologischen Ambulanzen derzeit um das Thema COVID-19 und natürlich um die Impfung. Professor Thomas Danne bringt Sie auf den neuesten Stand – es geht u. a. um die Risiken für einen schweren Verlauf, die Impfreihenfolge und COVID-19-Varianten.

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Was wolltest Du Deinem Diabetes immer schon mal sagen?
„Was ich meinem Diabetes schon immer mal sagen, singen, tanzen, rappen, malen oder zaubern wollte“ - das ist das Motto des diesjährigen Wettbewerbes "Diabetes-Kids-Supertalent". Der Gewinner-Kid ist mit einem Elternteil eingeladen zur großen Diabetes-Charity-Gala Ende Oktober in Berlin.

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Neue Broschüre von Dexcom und Expertin Ulrike Thurm
Für werdende Mütter mit Diabetes ist eine gute medizinische Betreuung wichtig, denn durch einen gut eingestellten Stoffwechsel können die Risiken während und nach einer Schwangerschaft für Mutter und Kind geringgehalten werden. Helfen kann dabei der Einsatz der kontinuierlichen Glukosemessung (CGM). Eine neue Broschüre des Unternehmens Dexcom gibt hierzu praktische Tipps.

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Kinder mit Typ-1-Diabetes: Broschüre wirbt für Aufnahme in Kitas
Der Selbsthilfeverband Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes (DDH-M) wirbt in einer an Erzieherinnen und Erzieher gerichteten Broschüre für die Bereitschaft zur Aufnahme von Kindern mit Typ-1-Diabetes in Kitas.

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Mitmachen und stylische Dosen gewinnen!
Die können Kinder im Kindergarten, in der Schule, beim Sport und auf Ausflügen gut gebrauchen: stylische Brotdosen. Wer die Quizfragen richtig beantwortet, sichert sich damit die Chance auf eine Dose mit Einhorn oder Tiger.

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Auch in der zweiten Welle deutlich mehr Kinder mit SARS-CoV-2 infiziert als bekannt
In der Studie „Fr1da“ werden Kinder auf ein Frühstadium des Typ-1-Diabetes untersucht. Die Blutproben wurden nun auch auf Coronavirus-Antikörper analysiert. Dabei zeigte sich: In der zweiten Corona-Welle waren drei- bis viermal mehr Kinder in Bayern mit SARS-CoV-2 infiziert, als über PCR-Tests gemeldet. Im Vergleich zur ersten Welle sind dies ca. achtmal mehr Kinder mit Coronavirus-Antikörpern. …

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Kinder mit Typ-1-Diabetes: Möglichst früh die Pumpe einsetzen!
Ist es für Kinder mit Typ-1-Diabetes gut, wenn möglichst früh mit der Insulinpumpentherapie begonnen wird? Diese Frage klärt eine Studie, für die Daten von über 8.000 Kindern und ­Jugendlichen aus Diabeteszentren in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg analysiert wurden.
Community-Beitrag

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Ich bin eine Mutter und habe Diabetes
Mutter zu sein mit (Typ-1-)Diabetes ist eine besondere Herausforderung, findet Heike. Und weil sie sicher ist, dass so manche Person ihre Erfahrungen teilen wird, erzählt sie ein bisschen aus ihrem Alltag.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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