Eltern und Kind

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Diabetes-Schulungen für Kinder und Jugendliche 2019
Im kommenden Jahr finden im Diabeteszentrum für Kinder und Jugendliche am Klinikum Konstanz von März bis November acht einwöchige Diabetes-Schulungen für Typ-1-Diabetes-Patienten von ca. 8 bis 18 Jahren statt.
Community-Beitrag

4 Minuten

Dianiño – Interview mit einer Diabetes-Nanny
Die Kinderstiftung Dianiño hilft Familien von Diabetes-Kids in akuten Notsituationen. Kathy ist Mitarbeiterin der Stiftung und hat ein Interview mit einer der Diabetes-Nannies geführt.

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Max – wie geht es ihm heute?
„Wir brauchten eine ganze Weile, bis wir nicht mehr mit dem Kopf am Boden standen, sondern wieder mit den Füßen“, sagte Hanna Barat vor eineinhalb Jahren im Interview mit dem Diabetes-Eltern-Journal über die erste Zeit mit dem Diabetes ihres Sohnes Max. Wie geht es der Familie heute?

4 Minuten

Mehr Routine beim zweiten Kind
Kindererziehung ist immer ein Balanceakt zwischen Kon­trolle und Loslassen – umso mehr, wenn eine chronische Erkrankung wie Typ-1-Dia­betes im Spiel ist. Sandra Neumann hat die Dia­g­nose aus zwei Perspektiven kennengelernt: Ihre Tochter Emily erkrankte als vierjähriges Kleinkind, ihr Sohn Tobias neun Jahre später. Für ihr Buch hat Antje Thiel die Geschichte der Neumanns aufgeschrieben.

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Eltern und Lehrer aufklären
Den Kontakt zur Schule aufzubauen und Lehrer und Mitschüler mit dem Diabetesalltag vertraut zu machen – das ist eine der Aufgaben von Christine Jung von der Klinikschule. Im Interview berichtet sie von ihrer Arbeit.

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Alarm nutzen
Wie kann das Diabetesteam zu einem guten Schulstart beitragen? Diabetesberaterin Ulrike Blank gibt einen Einblick in die Arbeit mit Familien und Lehrern.
Community-Beitrag

3 Minuten

Eltern-Kolumne „Brief an Nadine“: Kuchen und Plätzchen zu Weihnachten – so gehen wir damit um
Wie viele Kohlenhydrate stecken in den Plätzchen? In der ersten Zeit nach Leonies Diabetes-Diagnose hat ihre Mutter zunächst noch auf Gebäck aus dem Supermarkt mit Nährwertangaben zurückgegriffen. Mittlerweile hat sie aber zu alten Gewohnheiten zurückgefunden und backt wieder selbst. Worauf sie dabei achtet, verrät sie ihrer Freundin in der Kolumne Brief an Nadine.

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CGM-Systeme: Lehrer fit für die neue Technik machen
Wie können Lehrer von Kindern mit Diabetes an neue technologische Innovationen für das Diabetes-Management wie z.B. die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) herangeführt werden? Wichtig ist, dass mögliche Ängste vor der neuen Technik rechtzeitig abgebaut werden, schreibt Dr. Martin Holder.

4 Minuten

CGM-Daten digital darstellen und auswerten
Jedes CGM-System hat seine eigene Software; die verschiedenen Programme bieten unterschiedliche Arten der graphischen Darstellung der Sensorwerte an. Mit dem eigenen Programm sollte man sich auskennen und damit umgehen können – Dr. Torben Biester gibt dazu Tipps und Hinweise.

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Schulungsprogramme für Kinder und Jugendliche
In der Rubrik „Zum Aufbewahren“ finden Sie dieses Mal eine Zusammenstellung von Schulungsprogrammen für Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes sowie für deren Eltern.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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