Eltern und Kind

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Übergewicht bei Typ 1 – wie vorbeugen?
Übergewicht und starkes Übergewicht (Adipositas) sind auch bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes ein Thema. Die Gründe dafür können zum Teil mit dem Diabetes zusammenhängen. Dr. Kerstin Kapitzke zeigt diese Gründe auf und gibt Hinweise, wie Übergewicht vermieden und bei Sport Blutzuckerschwankungen vorgebeugt werden kann.

5 Minuten

Wenn die Einschulung anders läuft als erwartet
Ein Schulkind werden – das ist ein großer Schritt. Leider wurde Julius wegen seines Diabetes an einer Schule abgewiesen. Seine Mutter Anne-Marie Bergfeld erzählt, wie es dann weiterging – und warum sie nicht lockerließ, obwohl Julius längst einen Platz an einer anderen Schule bekommen hatte.

4 Minuten

Kinderknochen stark machen
Der menschliche Körper besteht aus über 200 Knochen, die unterschiedlich groß und lang sind. Die Knochen haben zwei sehr wichtige Aufgaben: Das Skelett stützt den Körper und zudem schützen die Knochen die Organe. Was Insulin und dauerhaft zu hohe Werte mit dem Knochenauf- und -abbau zu tun haben, erklärt Dr. Louisa van den Boom.

5 Minuten

„Colour your life“ – trotz und mit Diabetes
Beim Camp D treffen sich rund 500 Jugendliche und junge Erwachsene mit Diabetes in einem riesigen Zeltlager, haben Spaß miteinander und tauschen sich aus. Dr. Thekla von dem Berge gehörte in diesem Jahr zu den 130 Betreuern. Sie hat ganz genau zugeschaut und hingehört und erzählt von beeindruckenden Begegnungen.

2 Minuten

Nachgefragt | Recht: Wie bekommt meine Tochter ein rtCGM-System?
Sie haben rechtliche oder soziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Unser Rechts-Experte Oliver Ebert gibt Ihnen in der Rubrik Nachgefragt Antwort.

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#Diabetesbarcamp 2018: Gute Ideen, tolle Stimmung
#Diabetesbarcamp der Blood Sugar Lounge, Samstag, 8. September, 9 Uhr: Am Check-in drängeln sich die Teilnehmer, und wenig später wurde das Programm festgelegt. Das war der Start in einen inspirierenden Tag  …

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Nachgefragt | Medizin: Warum nochmals gegen Pneumokokken impfen?
Sie haben medizinische und/oder psychosoziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Die Experten des Diabetes-Eltern-Journals geben Ihnen in der Rubrik Nachgefragt Antwort!

2 Minuten

Lea Fix: Was macht sie heute?
Vor drei Jahren hat Lea Fix, damals 11 Jahre alt, den Diabetes Voice Kids Contest gewonnen. Währen der Diabetes Charity Gala von diabeteDE – Deutsche Diabetes Hilfe in Berlin hatte sie ihren großen Auftritt auf der Bühne. Wie geht es ihr heute?

4 Minuten

Anpassung der Basalrate
Sehr viele Kinder und Jugendliche mit Typ-1-Diabetes nutzen mittlerweile eine Insulinpumpe. In der Pumpe programmiert wird die Basalrate, mit der der Grundbedarf an Insulin abgedeckt wird. Wie wird die individuell passende Basalrate ermittelt? Das erklärt Dr. Nicolin Datz.

2 Minuten

Stiftung Dianiño hilft Kindern in Not
Die Stiftung Dianiño hilft Kindern mit Typ-1-Diabetes und ihren Familien in Notsituationen. Über 300 ehrenamtliche MitarbeiterInnen (Dianiño-Nannys) sind für Dianiño im Einsatz – auch für Flüchtlingskinder mit Diabetes.
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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 3 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat, 1 Woche

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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