Eltern und Kind

< 1 minute

Video-Impressionen vom „Camp D“ 2018
Anfang Juli kamen wieder über 400 junge Menschen mit Typ-1-Diabetes und 130 Betreuer im Camp D in Bad Segeberg zusammen. 4 Tagen lang, mit 22 Workshops, 11 Sportarten, 52 Kleingruppen. Die Diabetes-Journal-Redaktion war auch vor Ort und hat einige Impressionen eingefangen.

< 1 minute

Schulungscamps: Raften, E-Biken und Hiken
Raften, E-Biken und Hiken stehen auf dem Programm, wenn im August und September junge Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 aus ganz Deutschland nach Berchtesgaden zu speziellen Schulungscamps kommen. Besonders wenn sie auch noch Übergewicht haben, sind Bewegung und Sport für sie sehr gut.

4 Minuten

Bunt, vielfältig, vernetzt – wie das Leben junger Menschen mit Diabetes
Vom 5. bis 8. Juli trafen sich mehr als 400 Teilnehmer in Bad Segeberg zur fünften Auflage vonCamp D, Europas größtem Zeltcamp für junge Menschen mit Diabetes. Das vielfältige Workshop-Programm setzte erstmalig digitale Schwerpunkte, per Livestream konnten auch Nicht-Camper teilnehmen. Auf große Begeisterung stieß erneut das umfangreiche Sportprogramm, das von zahlreichen Leistungssportlern mit Diabetes begleitet …

2 Minuten

Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da
Das Diabetes-Eltern-Journal gibt es nun seit zehn Jahren. Wir feiern das Jubiläum mit einem neuen, frischen Layout und einer neuen „Lebensecht“-Serie, die uns durch das Jahr 2018 begleitet (dieses Mal: „Was wurde aus Luzius?“). Außerdem starten wir in dieser nächsten Ausgabe mit dem ersten Text unserer neuen Kolumnistin Kathy Dalinger und mit einer neuen Rubrik, …
Community-Beitrag

< 1 minute

Power, Teamgeist, Schweiß: Kickboxen beim Camp D
Anja freut sich schon riesig auf das Camp D in Bad Segeberg – und wird natürlich wieder ihren Kickbox-Workshop anbieten. Schaut doch schon mal die Bilder vom letzten Camp D an – die machen so richtig Lust, mitzumachen!

3 Minuten

Nachgefragt | Psychologie: Braucht unsere Tochter eine Integrationskraft in der Schule?
Braucht ein Kind mit Typ-1-Diabetes eine Integrationskraft in der Schule? Rosanna möchte wie alle anderen zur Schule gehen. Prof. Dr. Karin Lange erklärt, worauf Eltern bei dieser Entscheidung achten sollten.

2 Minuten

CGM zu Hause – nur noch Kurven, nix mehr geradeaus?
Mit der kontinuierlichen Glukosemessung lässt sich der Glukoseverlauf einsehen und verfolgen. Dafür braucht es aber noch einige Grundlagen wie die richtige Software.

2 Minuten

Kinderklinik des Klinikums Kassel
In der Kinderklinik werden jährlich 290 Kinder- und Jugendliche mit Diabetes betreut. Mehr als die Hälfte verwendet eine Insulinpumpe, und ein großer Teil der Kinder benutzt verschiedene Sensortechniken, um die Zuckerwerte zu kontrollieren.
Community-Beitrag

3 Minuten

Eltern-Kolumne „Brief an Nadine“: Vier Tage „alleine“ im Zeltlager
Nach sechs Jahren erschien im vorherigen DEJ der letzte Beitrag der Kolumne „Lucas Welt“ von Michael Denkinger. Ab sofort wird Kathy Dalinger an dieser Stelle über den Typ-1-Diabetes ihrer Tochter Leonie (10) und das Alltags- und Familienleben schreiben. Los geht's mit Leonies erstem Zeltlagerbesuch...

4 Minuten

Stress lass nach (Teil 2)
Kann Stress die Entstehung des Diabetes beeinflussen? Aber auch: Wie wirkt sich Stress z. B. auf die Zuckerwerte und den Insulinbedarf aus? Darum ging es in Teil 1 von "Stress lass nach". Die Themen im zweiten Teil: Stressfaktoren und Strategien zum Umgang mit Stress.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

Verbände