Eltern und Kind

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Auf der Suche nach Ursachen – Nächtliche Unterzuckerungen rauben uns den Schlaf
Die Antwort von Prof. Lange:Ihr Engagement für Ihren Sohn und dessen Diabetes ist groß und die Sorge gut nachvollziehbar. Viele Eltern erleben ähnliche Phasen, in denen sie sich hilflos fühlen. Auf Dauer sind jedoch die Störungen des Schlafs weder für Eltern noch für Kinder zu akzeptieren. Haben Sie keine Scheu, Ihr Diabetesteam anzusprechen und die …

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„Der Diabetes ist wie ein drittes Kind“
Max ist sechs Jahre alt und geht in die erste Klasse. Als er mit vier Jahren Diabetes bekam, wollte seine Mutter gerade wieder anfangen zu arbeiten; seine Schwester war ein Jahr alt. "Wir brauchten eine ganze Weile, bis wir nicht mehr mit dem Kopf am Boden standen, sondern wieder mit den Füßen", sagt Hanna Barat …

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Fünf erprobte Strategien gegen den Stress
Überforderung ist wahrscheinlich für keine Mutter und keinen Vater ein unbekanntes Phänomen. Es gibt im Familienalltag für die meisten Eltern immer wieder Situationen, in denen sie nicht mehr weiter wissen oder sich von der Flut der Anforderungen überwältigt fühlen.Kommt es häufiger vor, dass Eltern die Nerven verlieren oder fühlen sie sich aufgrund der Belastung dauerhaft …

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Diabetesberaterin Remus: „Suchen Sie das Gespräch“
Diabetes-Eltern-Journal (DEJ): Ein Kind mit Diabetes kommt in die Kita. Was raten Sie den Eltern?DEJ: Was vermitteln Sie Erzieherinnen in einer Schulung?DEJ: Was kann das Diabetesteam tun, um Probleme zu lösen?DEJ: Was raten Sie den Eltern für die Zusammenarbeit mit der Kita?Wenn die Kinder in der Kita auch zu Mittag essen, sollten die Eltern auch …

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INNODIA – ein neues Netzwerk
Durch das Forschungsprojekt INNODIA haben sich Forschungseinrichtungen, Universitäten, Pharmaunternehmen und Patientenorganisationen aus ganz Europa miteinander vernetzt. Nun werden Studienteilnehmer gesucht.

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Diabetes in der Kita – aus Sicht einer Erzieherin
Stefanie Fischer ist Erzieherin und Sozialpädagogin und leitet einen dreigruppigen Kindergarten mit 65 Kindern in Niederbreitbach bei Neuwied (Rheinland-Pfalz). Mit dabei: ein Kind mit Diabetes. Die Aufnahme eines Kindes mit Diabetes hat viel bewegt – zum Beispiel hat die Kita nun ein eigenes Konzept für die Aufnahme chronisch kranker Kinder. Stefanie Fischer spricht aber auch …

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Diabetes im Alltag besser managen
Das Leben mit Diabetes hat seine Tücken. Diabetikern, die schlecht mit ihrer Erkrankung umgehen, drohen Langzeitschäden. Deshalb lernt der 18-jährige Sören in einem Diabetes-Camp, wie er seine chronische Krankheit besser in den Griff bekommt.
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Tagebuch auf eine neue Art
Wer in seinem Leben einmal eine Berufsausbildung absolviert hat, der kennt das schlechte Gewissen, das einen beim Blick auf das meist lückenhaft geführte Berichtsheft beschleicht. Dass die sorgfältige Dokumentation der Lehrjahre eine Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer ist, macht das miese Bauchgefühl besonders unerträglich. Menschen mit Typ-1-Diabetes, die ein …
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„Diabetes-Kids ahoi“ – der Segeltörn 2017
Die Mitglieder der virtuellen Selbsthilfegruppe Diabetes-Kids machen auch in der realen Welt viel gemeinsam, treffen sich, fahren zusammen in Urlaub … Und auch die Weltmeere (spezielle das holländische Wattenmeer) machte eine Diabetes-Kids-Gruppe im Mai unsicher. Von Angela Chimienti, einer der Seglerinnen, gibt’s dazu einen tollen Segeltörn-Bericht mit vielen Bildern.

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Reisebericht von der „Diabetes-Kids Ahoi 2017“-Freizeit
Die Initiative Diabetes-Kids hat Ende Mai zum mittlerweile vierten Mal einen Segeltörn entlang der niederländischen Küste für Kinder und Jugendliche mit Diabetes organisiert. Lesen Sie hier einen spannenden und bildreichen Reisebericht.
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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