Psyche

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4 Minuten

Hallo Welt, ich habe Diabetes!
Nach kurzen Startschwierigkeiten geht Nathalie offen mit ihrem Diabetes um. Was anfangs unbewusst geschah, ist heute ein fester Bestandteil ihres Lebens mit der Krankheit. Für sie stand nie zur Debatte, ihr Diabetes-Monster zu verstecken.

2 Minuten

Wie führt Dauerstress zu Übergewicht?
Menschen, die ständig gestresst sind und viel Fettiges und Süßes essen, könnten einen Mechanismus im Gehirn auslösen, der besonders schnell übergewichtig macht. Das Hormon Insulin scheint dabei eine Rolle zu spielen. Ein australisches Forscherteam hat die Zusammenhänge am Tiermodell untersucht.
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2 Minuten

Spotted: Diabetes auf den ersten Blick
Na, habt ihr sie auch schon entdeckt? Plötzlich sind Menschen mit Diabetes wieder viel leichter zu erkennen, und genau das regt das Interesse der Mitmenschen an.
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3 Minuten

Wird der Diabetes egaler?
Nach sechs Jahren mit Typ-1-Diabetes fragt Tine sich: Wird Diabetes einem irgendwann ein bisschen egaler? Wie machen das die Leute, die seit Jahrzehnten Diabetes an ihrer Seite haben? Wird er irgendwann weniger Raum im Kopf einnehmen und was müsste dafür passieren?
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4 Minuten

Motivation – mein Geheimrezept
Nathalie wirkt im Umgang mit ihrem Diabetes sehr offen und positiv. Für sie ist das Motto ganz klar: Entweder gibst du allem eine Chance und schaust, wohin es dich bringt, oder du verkriechst dich in einer traurigen Ecke.

2 Minuten

Video-Reihe „Diabetes kostet Lebenszeit”: Die Seele trauert unsichtbar
Die Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe hat die nächste Folge der zweite Staffel aus der Video-Reihe „Diabetes kostet Lebenszeit" zu Begleit- und Folgeerkrankungen veröffentlicht. Diesmal geht es um das erhöhte Depressionsrisiko für Menschen mit Diabetes.
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3 Minuten

Interessierst Du Dich für mich? Dann interessiere Dich für Diabetes! (Teil 1)
Vivi genoss ihr Leben mit Anfang 20 in vollen Zügen. Das änderte sich nach ihrer Diabetes-Diagnose schlagartig. Sie erzählt, was es ihr so schwer gemacht hat, die Krankheit anzunehmen.
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3 Minuten

Da fehlen mir die Worte…
Antonia fehlen die Worte! Manchmal bringt eine Hypoglykämie sie zum Schweigen, manchmal das Entsetzen über Mitmenschen. Andere Male bedarf es aber auch einfach keiner Worte, sondern einer Umarmung. Sie erzählt von ihren Erlebnissen.
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3 Minuten

Da ist sie wieder, die Angst
Tines Angst ist immer dabei, wenn sie mal wieder in irgendeinem Wartezimmer sitzt und auf Ergebnisse wartet. Insbesondere beim Augenhintergrundcheck. Sie erzählt, wie es beim letzten Mal war.
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3 Minuten

Ein Schritt zurück und zwei nach vorn
Lesley-Ann schreibt über ihre Angst, schwach zu wirken, seitdem es ihr psychisch nicht gut geht, und erzählt, wie sie trotzdem den Schritt gewagt hat, sich Hilfe zu suchen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße