Psyche

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DIABETES – Wenn aus Gewohnheit wieder Achtsamkeit wird
Auf den ersten Blick sind Gewohnheiten doch erst mal überhaupt nichts Schlechtes. In einem seiner letzten Videos hat sich Basti damit auseinandergesetzt, was passiert, wenn man durch die „Diabetes-Gewohnheiten“ dem eigenen Körper mehr schadet, als sie einem nützen. In diesem Video erklärt Basti, was Achtsamkeit überhaupt ist und was diese mit den „Diabetes-Gewohnheiten“ zu tun hat. Er zeigt einen Weg auf, wie man es leicht und ohne viel Aufwand schaffen kann, nicht zu stark „auf der Stelle stehen zu bleiben.“

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Nachgefragt | Medizin: Reha-Aufenthalte für Kinder und Jugendliche mit Diabetes?
Sie haben medizinische und/oder psychosoziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Die Experten des „Diabetes-Eltern-Journals“ geben Ihnen in der Rubrik „Nachgefragt“ Antwort!

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Stress lass nach!
Stress hat viele Gesichter und kann die Diabeteseinstellung beeinflussen. Stress kann aber auch durch den Diabetes verursacht werden. Darüber schreibt Dr. Gundula Ernst in dieser Ausgabe – und im nächsten Diabetes-Eltern-Journal geht es um konkrete Maßnahmen, mit denen es gelingt, den Stress zu reduzieren.
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Diabetes auf der Schulter – ein Leben mit dem DiaBuddy
Der Diabetes-Alltag hat viele Höhen und Tiefen. Manchmal hat Caro das Gefühl, hr Diabetes würde als kleiner „Kumpel“ auf ihrer Schulter sitzen – wie Engelchen und Teufelchen. Na, habt ihr Lust auf einen Tag mit ihrem kleinen Kumpel, dem DiaBuddy?
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Was mein Inneres Team zu meinem Diabetes zu sagen hat …
Ina hat in der Ausbildung zum Coach zum ersten Mal ihr Inneres Team kennen gelernt. Da lag es nahe, dieses Team mal zu befragen, was es denn zum Umgang mit ihrem Diabetes zu sagen hat.

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Typ-1-Diabetes: Essstörungen mit lebensgefährlichen Folgen
Schätzungen zufolge ist das Risiko für Esstörungen bei jungen Frauen mit Typ-1-Diabetes um das zweifache erhöht; ca. jede dritte junge Diabetes-Patientin ist davon betroffen. Verbreitet sind dabei vor allem Bulimie und „Insulin-Purging“, ein bewusster Insulinverzicht, um abzunehmen. Unerkannt und unbehandelt können schwere Stoffwechselentgleisungen und Folgeschäden an Organen wie Herz, Augen, Nieren oder Nerven die Folge …

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Abspecken im Kleiderschrank
Detox-Kuren für den Körper, Hausputz, Auto-Inspektion: Sobald es Frühling wird, geht es bei vielen ans Aufräumen. Wie wäre es, sich auch mal an den Kleiderschrank zu wagen? Wer sich von ungetragenen oder ausgedienten Teilen trennt, fühlt sich danach erleichtert und kann damit auch noch Gutes tun.
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Selbstbetrug in der Diabetes-Therapie (Podcast)
Belüge ich mich selbst? Diese Frage zum Selbstbetrug stellte Katharina sich plötzlich im Bezug auf ihre Therapie-Einstellung, ihre Akzeptanz von schlechten Blutzuckerwerten und den Geschmack von zuckerfreier Cola.
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Entspannung pur – wie autogenes Training und progressive Muskelentspannung wirken
Stress tut dem Blutzucker nicht gut. Daher hat Steffi für euch recherchiert und zwei interessante Methoden zur Entspannung ausprobiert.
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Warum ich keine Vorsätze habe
Wer hat sich zum neuen Jahr denn nicht etwas vorgenommen, das er ab jetzt unbedingt besser und anders machen möchte als zuvor? Abnehmen, mehr Sport treiben oder mehr Lernen für die Schule sind die üblichen Vorsätze. Antonia hat sich früher sogar eine eigene Vorsatz-Liste mit Zielen für ihre Diabetesbehandlung angelegt und sich viel Druck gemacht. Warum damit jetzt Schluss ist, erzählt sie euch hier.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße