Psyche

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10 Dinge, die nur ein Diabetiker so richtig zu schätzen weiß…
Nur wer Diabetes hat, kennt sie: diese ganz besonderen Glücksmomente. Caro hat mal eine Liste gemacht. Wer kennt noch mehr spezielle glückliche Diabetes-Augenblicke?
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2 Minuten

Ohne dich ist alles doof! Warum DU der wichtigste Faktor bei deinem Diabetes bist!
Der Diabetes ist ein ungebetener Gast, der sich einfach ein unbegrenztes Bleiberecht herausnimmt. Trotzdem geht es nicht anders, als sich um diesen ungebetenen Gast zu kümmern und ihn zu akzeptieren. Tine erklärt, warum und wie.
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6 Minuten

Tipps und Tricks für die große Prüfung – Teil 2
Im zweiten Teil der Tipps und Tricks für die Prüfung, die Olli angewandt hat, geht es um den großen Prüfungstag an sich und was sie getan hat, um den Blutzucker möglichst gut in Schach zu halten. 

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Wichtige Hautsachen
Sich so richtig wohl in seiner Haut zu fühlen, ist wunderbar. Bei Diabetes ist das nicht immer selbstverständlich. Deshalb gilt: Pflegen Sie sich von Kopf bis Fuß – und das am besten täglich.
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4 Minuten

Matthias Steiner: „Ärzte brauchen eine psychologische Ausbildung!“
Jeder Mensch hat unterschiedliche Ziele. Der eine möchte Olympiasieger im Schwergewicht werden, der andere möchte es einfach wieder schaffen, schmerzfrei eine Runde um den Block zu gehen. Ein guter Arzt sollte herausfinden, welche Ziele ein Patient hat, und ihn motivieren, sie zu erreichen, findet Matthias Steiner. Was sagt Antje dazu?
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2 Minuten

Der olle innere Schweinehund…
Die Kalte Jahreszeit ist vorüber, und so kann es ja endlich wieder losgehen mit sportlicher Betätigung im Freien. Wenn da nur der innere Schweinehund nicht wäre ... doch Tine hat einen Weg gefunden, ihn zu bändigen.
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4 Minuten

Was bin ich ohne meine Krankheit?
Das Leben mit Diabetes prägt uns ungemein. Ähnlich geht es auch Menschen, die mit anderen Krankheiten leben. Doch was, wenn eben diese Krankheit auf einmal verschwindet? Steffi hat sich mit dieser Frage beschäftigt.
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Wieso ausgerechnet ich? Was kann Gott für die Krankheit?
Kann Gott das gewollt haben? Das hat sich Bastian gefragt, als er die Diagnose Diabetes bekam. Vikar Michael Bendel hat Bastian auf seiner Suche nach Antworten ein Stück weitergebracht. 
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3 Minuten

Bereichernd, begeisternd, glückbringend: der Austausch mit anderen
Annika merkt immer wieder, dass ihr der Austausch mit anderen Diabetikern sehr guttut. Ihr kennt keine anderen Menschen mit Diabetes? Da hat Annika ein paar gute Vorschläge …

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Stressfreier im Berufsalltag
Das Telefon klingelt ständig, E-Mails rollen ins digitale Postfach. Ein Termin jagt den nächsten. Am Ende solcher Tage fühlt man sich leer und geschafft. Grund genug, den Stress-Stecker zu ziehen – der Gesundheit und einer guten Work-Life-Balance zuliebe.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße