Soziales und Recht

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Krankenversicherungen: Wie unterscheiden sie sich?
Zwischen gesetzlichen Krankenkassen und privater Krankenversicherung gibt es große Unterschiede. Welche das sind und was Sie als Diabetiker bedenken sollten, weiß Rechtsanwalt Oliver Ebert. Mit dabei: eine Checkliste für chronisch Kranke.

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Diabetes – welche Versicherungen brauche ich?
Die KrankenversicherungMit die wichtigste Versicherung ist die Absicherung gegen Krankheit: In Deutschland sind die meisten Menschen Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse und hinreichend gegen Krankheit abgesichert.Wer nicht gesetzlich versichert ist, der ist grundsätzlich gemäßBerufs-, ErwerbsunfähigkeitEine Absicherung gegen Berufs- und Erwerbsunfähigkeit ist jedem anzuraten, der noch nicht in Ruhestand ist. Hierzu gibt es verschiedene Versicherungsarten:Die gesetzliche ErwerbsunfähigkeitsrenteSeit …

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Wissen Spiegel-Leser wirklich mehr?
Europäische Behörde gibt Entwarnung zu "Lantus". Diabetes-Journal-Redakteur Gregor Hess zur Berichterstattung in den Publikumsmedien.

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Die Top-Elf für den Wahl-Herbst 2013
1. Hat sich die Versorgungssituation für Diabetiker in den vergangenen Jahren verschlechtert?Der2. Was muss sich ändern, damit Diabetiker die notwendige medizinische Versorgung erhalten?Der3. Wird die Lebensqualität der Patienten bei der Nutzenbewertung und Vergleichstherapie von Medikamenten ausreichend berücksichtigt?DerBei der Bewertung eines Zusatznutzens muss verstärkt die Lebensqualität der chronisch erkrankten Menschen berücksichtigt werden. Es darf nicht sein, …

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Was versprechen die Parteien uns Diabetikern?
Und was versprechen die Herren und Damen Politiker den rund 8 Millionen Diabetikern in Deutschland? Das gaben sie uns schriftlich.Wir fragen Sie, liebe Politiker!FDP: Heinz Lanfermann (Foto)❶ Der Bekämpfung des Diabetes als Volkskrankheit wird durch die Bundesregierung ein hoher gesundheitspolitischer Stellenwert eingeräumt. Heute steht allen Versicherten ab 35 Jahren mit dem sog. Gesundheits-Check-up eine Untersuchung …

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Weiteres Medikament aus der Erstattung?
Szene-Kenner wussten, dass die Beschlussfassung an diesem Tag bei der Plenumssitzung im G-BA-Gebäude in Berlin anstand. Die Entscheidung wurde nicht an die große Glocke gehängt – im Gegenteil: Man musste schon dabei gewesen sein oder eben im Nachgang die Informationen einholen.Auf der G-BA-Homepage unter „Neuer TherapieansatzDDG: günstige KombinationDieDie Substanz ist seit November 2012 zur Behandlung …

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Sagt’s doch gleich: “Beschränkt Euch!”
Prof. Haak kritisiert, dass die gesundheitspolitischen Vorgaben in Deutschland erfolgreiche Arzneimittel-Innovationen be- und verhindern.

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Nachgefragt | Recht: Wann übernimmt die Kasse die Kosten für ein CGM-System?
Sie haben rechtliche oder soziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Unser Rechts-Experte Oliver Ebert gibt Ihnen in der Diabetes-Eltern-Journal-Rubrik Nachgefragt Antwort.

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Verbeamtung: Höheres finanzielles Risiko in pKV?
Rechtsanwalt Oliver Ebert gibt Ihnen in der Rubrik Rechteck Antworten auf Rechtsfragen rund um das Thema Diabetes.

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Diabetes-Medikamente im Visier des G-BA
Bei den Festbeträgen für Insuline hat dasKein Festbetrag für InsulinDie geplante Neuregelung, Human- und Analoginsuline in Festbetragsgruppen einzuteilen, tritt somit nicht in Kraft. Das Ministerium ist hier der gleichen Auffassung wie der„Beurteilungs- und Begründungsfehler“ seien in dem G-BA-Beschluss gemacht worden, der sich als „unvereinbar mit den gesetzlichen Vorgaben“ darstelle, beanstandet das BMG. Es sei auch …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße