Soziales und Recht

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Sind Basalraten oder Pumpenboli personenbezogene Daten?
Rechtsanwalt Oliver Ebert gibt Ihnen in der Rubrik Rechteck Antworten auf Rechtsfragen rund um das Thema Diabetes.

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Video zu COVID-19: Ansteckungsrisiko am Arbeitsplatz – Fürsorgepflicht des Arbeitgebers
Welche Rechte habe ich als Menschen mit Diabetes, wenn ich in der momentanen Situation an einem Arbeitsplatz mit hohem Ansteckungsrisiko arbeite? Unser Rechts-Experte Oliver Ebert, erklärt im Video, welchen Fürsorgepflichten der Arbeitgeber in solchen Fällen nachkommen muss.

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Rechts-Experte Oliver Ebert: „Suchen Sie gemeinsam mit dem Arbeitgeber nach einer Lösung“
Wie sollen Menschen mit Diabetes und weiteren gesundheitlichen Einschränkungen, die weiterhin arbeiten müssen und dabei Kontakt zu anderen Personen haben, sich in der Corona-Krise verhalten? Leider gibt es hierfür kein Patentrezept, erklärt unser Rechts-Experte Oliver Ebert, er rät jedoch, mit dem Arbeitgeber pragmatische Lösungen zu finden.

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Coronavirus-Pandemie: „Sich und andere schützen durch Krankschreibung?“ Rechts-Experte Oliver Ebert gibt Antworten
Kann man sich als Mensch mit Diabetes in der aktuellen Coronavirus-Pandemie vorsorglich krankschreiben lassen, wenn man durch seine Arbeit viel unterwegs sein muss und dabei ständig auf andere Menschen trifft? Der Rechtsanwalt und Diabetes-Journal-Autor Oliver Ebert gibt hierauf Antworten.

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Nachgefragt | Recht: Muss Max den Diabetes bei der Bewerbung angeben?
Sie haben rechtliche oder soziale Fragen bezüglich Kindern und Jugendlichen mit Diabetes? Unser Rechts-Experte Oliver Ebert gibt Ihnen in der Rubrik Nachgefragt Antwort.
Community-Beitrag

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Sensible Sprache zum Thema Diabetes: 10 Dinge, die ich aus der bisherigen Debatte gelernt habe
Im November 2019 wurde unsere Autorin Antje für einen Blogbeitrag mit dem Medienpreis der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) ausgezeichnet. Seither hat sie viele positive Rückmeldungen erhalten, aber auch Kritik einstecken müssen. Hier fasst sie die Reaktionen auf ihre Vorschläge für eine diskriminierungs- und stigmatisierungsfreie Sprache zusammen.

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„Spendeerklärung auf neuer ePA gefordert“
Die Diskussion um die gesetzliche Neuregelung der Organspende zog sich nicht nur lange hin, sondern war auch emotional geprägt. Das Ergebnis der Bundestagsabstimmung im Januar war dann eindeutig: Die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn präferierte doppelte Widerspruchslösung ist gescheitert. „Durch die ganze Debatte haben wir Betroffenen unnötig viel Zeit verloren“, kritisiert Stefan Mroncz, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes …

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Neues Pumpenmodell: Macht eine Beschwerde überhaupt Sinn?
Welche Möglichkeiten bestehen, wenn die Krankenkasse trotz ärztlichen Attests den Wechsel auf ein neueres Pumpenmodell ablehnt? Unser Rechtsexperte Oliver Ebert gibt in der Rubrik Rechteck eine Einordnung.

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Sebastiano Lo Zito: der soziale Kämpfer
Bei der „Diabetes-Charity-Gala 2019“ in Berlin war mit auf der Bühne: der Boxer Sebastiano Lo Zito. Seine Botschaft an die Kids mit Diabetes und an die Öffentlichkeit: „Ihr könnt alles schaffen, auch mit Diabetes!“ Seit fast 23 Jahren gehört für den sympathischen Hamburger der Typ-1-Diabetes zum Alltag. Im Tipi am Kanzleramt war er einer der …

4 Minuten

„Nicht zu handeln ist keine Option: Nationale Diabetesstrategie ist unverzichtbar!“
In einer Pressemitteilung unterstreichen die Mitgliedsverbände der Patienten-Dachorganisation Diabetiker-Allianz (DA) die dringliche Notwendigkeit einer Nationalen Diabetesstrategie in Deutschland.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße