Technik

3 Minuten

CGM ohne Zusatznutzen? Fachverband kritisiert Krankenkassen-Report
Die Krankenkasse Barmer hat den Zusatznutzen von Systemen zur kontinuierlichen Glukosemssung (CGM) in Frage gestellt. Die Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Technologie der DDG kritisiert den Bericht und erwidert: Der Nutzen für bestimmte Patientengruppen sei in den Praxen sichtbar.

2 Minuten

Neues rtCGM-System Eversense E3 jetzt in Deutschland verfügbar
Ascensia Diabetes Care führt am 1. August 2022 auch in Deutschland die nächste Generation des Eversense-CGM-Systems ein. Das Eversense E3 ist ein vollständig implantierbares Langzeit-CGM-System, das gegenüber dem zuvor verfügbaren Eversense XL CGM-System einige Vorteile und neue Funktionen.
Diabetes und Depression: digitale Tools könnten helfen.

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Digitale Tools bei Diabetes und Depression: „Diabetologie als Vorreiter?“
Im Interview berichtet Prof. Dr. Bernd Kulzer, inwieweit digitale Tools beim gemeinsamen Auftreten von Diabetes und Depression helfen können und ob die Diabetologie hier eine Vorreiterrolle für die gesamte Medizin einnehmen kann.
Coaching | CGM verstehen: Genauigkeit – Ansprüche an die kontinuierliche Glukosemessung | Foto: KS – Stock.aobe.com / MedTriX

7 Minuten

Coaching | CGM verstehen: Genauigkeit – Ansprüche an die kontinuierliche Glukosemessung
In diesem Teil der Coaching-Reihe „Kontinuierliche Glukosemessung (CGM) verstehen“ geht es um die Genauigkeit von CGM-Systemen. Denn aufgrund der Nutzung als unabdingbarer Baustein bei der automatisierten Insulindosierung (AID), aber auch in Verbindung mit der Dosisermittlung bei SmartPens, steigen die Ansprüche an die Messgenauigkeit.

5 Minuten

Therapie anpassen bei körperlicher Aktivität mit AID-System
Körperliche Aktivität tut grundsätzlich gut, auch Menschen mit Typ-1-Diabetes. Spannend wird es hier, wenn es um das Anpassen der Insulin-Therapie geht. Dabei alle Einfluss-Faktoren zu berücksichtigen, ist herausfordernd. Systeme zur automatisierten Insulin-Abgabe (AID-Systeme) können hier gut unterstützen.
Community-Beitrag

4 Minuten

Forschung am intelligenten Katheter: Interview mit Prof. Dr. Thomas Pieber
Prof. Dr. Thomas Pieber entwickelt eine Methode, die einen Katheterwechsel bei Insulinpumpen erst nach sieben oder mehr Tagen erlauben soll. Die Idee ist bereits patentiert und ausgezeichnet. Höchste Zeit, mit dem österreichischen Wissenschaftler in Graz zu sprechen, dachte sich Susanne.

3 Minuten

So beeinflusst Technologie die Diabetes-Therapie
Wer an die Therapie des Diabetes vor Jahrzehnten zurückdenkt, wird feststellen, dass sich seitdem viel getan hat – vor allem in Bezug auf Insulin-Zufuhr und Glukose-Messung. Besonders hat dazu die Diabetes-Technologie beigetragen, die heute daraus nicht mehr wegzudenken ist. Dr. Thomas gibt einen Überblick, wie die Technologie die Diabetes-Therapie beeinflusst hat.

4 Minuten

Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes 2022: Umfrage zeigt konstante Zunahme von Diabetes-Technologien
Kontinuierliche Glukosemessung, Flash-Glukosemessung, Insulinpumpen, automatisierte Insulin-Dosierung – immer mehr Menschen mit Diabetes nutzen diese modernen Technologien, die das Diabetes-Management erleichtern und helfen können, bessere Stoffwechselwerte zu erzielen. In welchem Ausmaß hat sich die Nutzung dieser Technologien verbreitet? Die Antwort gibt eine 2021 für den Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes 2022 durchgeführte Umfrage unter über 300 diabetologisch …

4 Minuten

DiGA bei Diabetes und Depression: „Impulse aus der Hosentasche“
Eine neue digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) setzt bei Diabetes und Depression an. Im Interview erklärt Prof. Peter Schwarz, wie sie funktioniert.
Technische Unterstützung durch Insulinpumpen und AID-Systeme

2 Minuten

Technische Unterstützung durch Insulinpumpen und AID-Systeme
Pumpen, die dem Körper kontinuierlich Insulin zuführen, gibt es bereits seit den 1980er Jahren. Bei Menschen mit Typ-1-Diabetes sind sie weit verbreitet. Noch recht neu ist die Kombination von CGM-System und Insulinpumpe zur automatisierten Insulindosierung (AID). Hier erfährst du, was es damit auf sich hat.
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  • jseiffert postete ein Update vor 4 Tagen, 1 Stunde

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas