- Aus der Community
„Hypos“ beim Hausputz (Podcast)
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Eigentlich wollte Katharina nur vorbildlich einen angemessenen Spritz-Ess-Abstand (kurz: SEA) einhalten, doch aus irgendeinem Grund landete sie dadurch in einer fiesen Unterzuckerung. Genau dieser Moment war der Auslöser für sie, im Gespräch mit Ramona mal nachzufragen, ob ihr solche und ähnliche Situationen bekannt vorkommen. Diese Alltagssituationen, die immer wieder zu Hypoglykämien führen, egal, wie lange man schon Diabetes hat.
Putzen und Einkaufen als „Hypo“-Auslöser
Ganz weit vorne dabei als „Hypo“-Garant ist da der Hausputz. Kaum sind die Gummihandschuhe angezogen und der Lappen in die Hand genommen, rauscht der Blutzucker in den Keller. Und nach einer Unterzuckerung dann die Motivation zu finden, direkt weiterzuputzen, ist gar nicht so leicht.
Gar nicht so leicht ist das mit der „Hypo“-Verhinderung aber auch beispielsweise beim Shoppen oder bei dem durchaus ernsten Thema Alkoholkonsum.
Während Ramona und Katharina über die verschiedensten Momente nachdachten, kam dann noch das Thema „Hypo“-Helfer auf den Tisch. Wie ist das, wenn man mitten im Supermarkt – quasi an der Quelle vieler „Hypo“-Helfer – unterzuckert? Wird dann zwischendurch etwas aus dem Regal genommen und schon einmal verspeist? Wie die beiden das handhaben, erzählen sie in der aktuellen Episode!
Anmerkung der Redaktion:
Wichtig! Katharina spricht davon, dass sie nicht weiß, wie lange nach dem Alkoholkonsum die Insulinempfindlichkeit bzw. das „Hypo“-Risiko gesteigert ist. Die Insulinempfindlichkeit steigt durch den Alkohol nicht, sondern die Leber arbeitet erst das Gift (Alkohol) weg, bevor sie wieder in der Lage ist, Glukose freizusetzen – wegen dieses fehlenden Schutzes durch die Glukosefreisetzung aus der Leber steigt das Risiko.
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stephanie-haack postete ein Update vor 1 Tag, 6 Stunden
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 1 Tag, 7 Stunden
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 1 Tag, 5 Stunden
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
