Das #DiabetesICH (Podcast)

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Community-Beitrag
Das #DiabetesICH (Podcast)

So richtig im Fokus steht der Diabetesmonat in diesem Jahr für Ramona und Katharina irgendwie nicht, das merken sie selbst. Daher versuchen sie – zumindest für eine Podcast-Episoden-Länge – die ganzen Geschehnisse auf der Welt ein bisschen auszublenden. Oder wie sie im Podcast sagen: „Diabetes, und los!“

Wo wir herkommen, wo wir stehen und wo wir hingehen – #DiabetesICH

Menschen entwickeln und verändern sich ständig – selbstverständlich schließt das Menschen mit Diabetes ein. Und genauso selbstverständlich sind Fort- und Rückschritte, die es im Leben gibt und die kein Grund für Vergleiche oder Schubladendenken sein sollten. Katharina und Ramona machen sich darum Gedanken um die Definition von „schlechten Diabetiker*innen“ und die ganz persönliche Bedeutung der Diabetes-Diagnose für ihr eigenes Leben.

Kann Diabetes die eigene Entwicklung beeinflussen? Welche Rolle spielt die Krankheit bei der Definition der eigenen Persönlichkeit? Ramona und Katharina unterhalten sich unter anderem über diese Fragen und wollen dabei eine Botschaft ganz besonders teilen: Das ist MEIN Leben mit Diabetes, ICH stehe im Vordergrund! #DiabetesICH

Hier kommt ihr zu der Monatsaktion und der #DiabetesICH-Foto-Challenge!


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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 13 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Tagen, 7 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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