Community-Rezept: Marzipan-Aprikosen-Plätzchen von Steffi

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Community-Rezept für Marzipan-Kekse von Steffi | Foto: MedTriX/Bernhard und Gabi Kölsch
Foto: MedTriX/Bernhard und Gabi Kölsch
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Community-Rezept: Marzipan-Aprikosen-Plätzchen von Steffi

Zartes Marzipan, fruchtige Aprikosen-Konfitüre und ein feiner Mürbeteig: Das Community-Rezept für Plätzchen von Steffi verbinden klassische Weihnachtsaromen zu einem himmlischen Genuss. Perfekt für die Adventszeit – unkompliziert, aromatisch und wunderbar mürbe.

Rezept: Marzipan-Aprikosen-Plätzchen

Zutaten für 25 Stück:

  • 250 g Weizenmehl, Type 550
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 110 g Erythrit
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Vanillezucker, 5 g
  • 130 g kalte Butter
  • 1 Ei
  • 50 g Aprikosen-Konfitüre
  • 120 g Marzipan
  • 100 g Zartbitterschokolade

Nährwert pro Stück, bei 25 insgesamt, ca.:

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten plus 10 Minuten Backzeit plus 1 Stunde Kühlzeit

Tipp: Wer Aprikosen-Konfitüre nicht so gern mag, kann auch jede andere Konfitüre benutzen. Aber die Kombination mit Marzipan funktioniert besonders gut und erinnert mich an Dominosteine.

Zubereitung

  1. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Mehl mit Mandeln, Erythrit, Vanillezucker und der Prise Salz mischen. Butter in Stückchen schneiden, zusammen mit dem Ei zu den trockenen Zutaten geben. Zu einem Mürbeteig verkneten. Im Kühlschrank eine Stunde kalt stellen.

  2. Den kalten Mürbeteig auf einer Silikon-Backunterlage ausrollen und 50 Plätzchen in Form von Kreisen, Herzen oder Sternen ausstechen. 25 auf das vorbereitete Backblech setzen. Den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

  3. Aus dem Marzipan 25 kleine Kugeln rollen und flach drücken. Aprikosen-Konfitüre mit einem Teelöffel warmem Wasser glatt rühren. Mittig auf die 25 ungebackenen Mürbeteig-Plätzchen geben, darauf jeweils ein flaches Marzipan-Stück. Zum Abschluss jeweils die zweiten Mürbeteig-Sterne, -Kreise oder -Herzen daraufsetzen und leicht andrücken.

  4. Im vorgeheizten Ofen etwa 10 Minuten backen. Dann aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.

  5. Schokolade über dem Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen. Kalte Plätzchen damit dünn einpinseln oder mit einem Löffel die flüssige Schokolade dünn über die Plätzchen träufeln.


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

Rezepte für Menschen mit Diabetes

Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

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Zur Weihnachtszeit packt Steffi die Back-Leidenschaft

„Eigentlich koche ich viel lieber, als dass ich backe. Beim Kochen habe ich mehr Flexibilität und dadurch auch mehr Mut, kreativ zu werden. Aber zur Weihnachtszeit packt es mich dann doch und ich freue mich auf die ersten Plätzchen“, berichtet Steffi.

Fotos: privat

„Dieses Rezept mag ich besonders gern, weil es mich ein bisschen an Dominosteine erinnert. In meinem Kopf ist meistens sehr viel los, doch sobald ich in der Küche stehe, kann ich richtig abschalten.“

„Am liebsten koche ich für Freundinnen und Freunde, aber manchmal fällt auch für meinen kleinen Dackel Pedro etwas ab. Meinen Typ-1-Diabetes habe ich seit 16 Jahren.“ Steffi ist auf Instagram zu finden unter: @pepmeup.diabetesblog.


von Stephanie Haack und Kirsten Metternich von Wolff

Avatar von stephanie-haack

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 74 (12) Seite 32-33

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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße