Erster #CholesterinDialog mit einer wichtigen Botschaft: „LDL-Werte messen lassen!“

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Erster #CholesterinDialog mit einer wichtigen Botschaft „Lassen Sie Ihre LDL-Werte messen!“
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Erster #CholesterinDialog mit einer wichtigen Botschaft: „LDL-Werte messen lassen!“

Jeder Mensch sollte seine Cholesterin-Werte kennen – vor allem die LDL-Werte! So lautet die Botschaft des ersten #CholesterinDialog. Zuschauende hatten in diesem Online-Format die Möglichkeit, einem Hausarzt und einer Kardiologin live ihre Fragen rund um das Thema Cholesterin zu stellen.

Bereits seit 18 Jahren findet mehrmals im Jahr der #DiabetesDialog im Rahmen der Initiative „Gesünder unter 7 PLUS“ statt. Die vom Unternehmen Sanofi initiierte Aufklärungsaktion informiert Menschen über die chronische Erkrankung Diabetes. Anlässlich des Tags des Cholesterins wurde das Format nun erstmals zum #CholesterinDialog. Mehrere Tausend Menschen waren Ende Juni online dabei zur ersten Auflage des Experten-Talks rund um den Fettstoffwechsel.

Zu Gast bei diesem besonderen Awareness-Tag waren Dr. Ksenija Stach, Kardiologin am Klinikum Mannheim sowie Paris Ntampakas, niedergelassener Hausarzt aus München. Es ging um Werte und Risikofaktoren. Das Experten-Duo überraschte die Zuschauenden auch mit praktischen Tipps, z.B. für Gespräche in der Hausarztpraxis.

#CholesterinDialog: Besonders wichtig beim Cholesterin sind die LDL-Werte

„Wir wollen es schaffen, dass jede Patientin und jeder Patient nach dem Cholesterinwert fragt!“
Denn zu hohe Cholesterinwerte bleiben oft unerkannt, denn sie tun nicht weh. Besonders wichtig ist der Wert des LDL-Cholesterins. Dr. Ksenija Stach setzt sich tagtäglich dafür ein, dass bei allen Menschen Aufklärungsarbeit geleistet wird. Um schwerwiegende Folgeerkrankungen durch langfristig zu hohe LDL-Cholesterinwerte zu vermeiden, ist es aus ihrer Sicht unabdingbar, dass Patientinnen und Patienten die Bedeutung dieses Themas kennen. Genau dafür steht der #CholesterinDialog als Plattform anlässlich des Tags des Cholesterins.

Herzgesundheits-Challenge
Der Cholesterinwert, vor allem der LDL-C-Wert, beeinflusst unsere Herz- und Gefäßgesundheit. Ein achtsamer und bewusster Lebensstil kann einen positiven Einfluss auf den Cholesterinwert und damit auf das Herz-Kreislauf-System haben und das Risiko eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls senken.

Daher haben die Macher der Initiative „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ eine Herzgesundheits-Challenge mit Denkanstößen und kleinen Aufgaben entworfen, um 30 Tage lang einen herzbewussteren Lebensstil zu führen. Dies soll Dich dabei unterstützen und motivieren, positive Schritte zur Besserung deiner Herzgesundheit zu unternehmen.

➤ Herzgesundheits-Challenge öffnen oder herunterladen (PDF-Datei; 48 KB)

Risikofaktoren und Familiengeschichte als wichtige Bausteine in der Früherkennung

Besonders Menschen mit einer Familienhistorie von Lipid-Erkrankungen sollten über die Risiken eines zu hohen Wertes Bescheid wissen. Auch spielen neben der familiären Veranlagung weitere Risikofaktoren in der Prävention von Folge-Erkrankungen eine Rolle. Dazu gehören unter anderem Menschen mit Diabetes. Auch Paris Ntampakas ruft alle seine Patientinnen und Patienten dazu auf, in ihrer Hausarztpraxis nach den individuellen Cholesterinwerten zu fragen. „Über Vorerkrankungen und Familienhistorie weiß im besten Fall die behandelnde Praxis Bescheid und nimmt sich der Bestimmung Ihrer Werte gerne in einem unkomplizierten Verfahren – einer Blutabnahme – an.”

Über „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“

Die Aufzeichnung des Live-Streams und viele Informationen zum Thema Cholesterin und insbesondere zum Risikofaktor Diabetes sind hier auf der neuen Homepage von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ abrufbar!

„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ hört Menschen mit Diabetes und begleitenden Risikoerkrankungen, wie einem zu hohen Cholesterinspiegel, zu, gibt ihnen Antworten auf ihre Fragen und unterstützt sie, mit der Erkrankung ein besseres Leben führen zu können.

Seit dem Jahr 2005 kooperiert die vom Unternehmen Sanofi ins Leben gerufene Diabetes-Aufklärungskampagne mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen und Medien. Alle arbeiten an einem Ziel: das Bewusstsein für Diabetes für Diabetes und Risikofaktoren, wie Fettstoffwechselerkrankungen, zu schärfen und sich für die bestmögliche Versorgung der Menschen mit Diabetes einzusetzen. Denn jeder Mensch ist einzigartig und benötigt daher eine individualisierte Therapie.



von Redaktion Diabetes-Anker

mit Materialien von Sanofi

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Die Aufklärungskampagne „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ist eine Initiative von Sanofi.

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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