Aktuelles

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Hautpflege – wichtig bei Diabetes
Hauterkrankungen treten bei Diabetikern häufig auf: Bis zu 70 Prozent aller Diabetiker haben in den Jahren vor und auch nach der Diagnosestellung Hauterkrankungen.

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Füße – diabetisches Fußsyndrom
Tausende Diabetiker werden in Deutschland jährlich wegen eines „diabetischen Ulkus“, also eines Geschwürs, an den Füßen behandelt. Mehr als 29.000 Menschen wird jährlich ein Fuß oder ein Bein amputiert.

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Führerschein und Fahreignung
Menschen mit Diabetes sollten beachten, dass ihre Erkrankung gegebenenfalls die Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen kann. Denn Unterzuckerungen hinter dem Lenkrad stellen potentielle Gefahren für sie und ihre Umwelt dar.

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Essen und Trinken
Für Menschen mit Diabetes mellitus gelten grundsätzlich die gleichen Empfehlungen zum Thema Essen und Trinken, wie sie von Ernährungsexperten auch für die Allgemeinbevölkerung gegeben werden: „Fünf Portionen Gemüse und Obst am Tag, Vollkornprodukte bevorzugen und tierische Eiweißträger nur mäßig konsumieren.“ – also eine gesunde Mischkost.

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Bewegung und Sport
Sich ausreichend zu bewegen ist entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung des Typ-2-Diabetes. Auch Typ-1-Patienten profitieren.

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Augen – diabetische Retinopathie
Menschen mit Diabetes sind sehr viel stärker gefährdet zu erblinden als Menschen, die keinen Diabetes haben.

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Auf Reisen
Bevor man eine Reise antritt, sollte man als Diabetiker eine Liste mit all dem gemacht haben, was man zur Kontrolle und Behandlung des Diabetes benötigt, dann wird beim Packen nichts vergessen. Zum Beispiel gehören immer alle Utensilien zum Blutzuckermessen ins Gepäck, auch das Tagebuch zum Protokollieren und sicherheitshalber Ersatzbatterien für das Messgerät.

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HbA1c-Schätzung inklusive
Als erstes auf dem Markt verfügbare Gerät, kann das MyStar Extra Schätzungen und Trends zum Blutzuckerlangzeitwert ermitteln.

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Nahezu schmerzfrei injizieren
Durch den Einsatz von drei innovativen Technologien sollen die Penkanülen Omnican fine nahezu schmerzfreie Injektionen ermöglichen.

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Ideal: 7 bis 9 Stunden
Wer zu kurz oder zu lang schläft, der hat ein erhöhtes Risiko für Blutzuckerwerte außerhalb des Normbereichs.
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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