- Allgemein
Do-It-Yourself
2 Minuten

Do-It-Yourself (DIY) liegt im Trend. Egal ob an der Werkbank, mit Stricknadeln oder Backformen. Selbst etwas zu schaffen anstelle zu kaufen, ist die Philosophie dabei. Warum das Ganze? Wer sich neben Alltagsaufgaben eine kleine Auszeit nimmt, um selbst etwas zu schaffen, kann einfach besser abschalten. Plötzlich geht es nicht mehr um das gedankliche Abarbeiten von Tagesaufgaben, sondern nur noch um die Sache und einen selbst. Sich bewusst mit etwas völlig anderem zu beschäftigen, fordert den Geist und fördert die eigene Kreativität – für ein gutes Gefühl.
Sie müssen nur noch auswählen
Stricken, Häkeln oder Nähen sind typische Dinge, die dem Do-It-Yourself-Gedanken entsprechen. Es muss ja nicht direkt ein ganzer Pullover oder eine Hose Marke Eigenbau sein. Wer recht jungfräulich im Bereich Handarbeiten ist, probiert sich am besten mit einem Schal, Tischläufer oder Kissenbezug. Gleichzeitig lenkt aktives Arbeiten ab, im Vergleich zum passiven Sitzen vor dem Fernseher. Eine gute Möglichkeit, weniger zu naschen. Darüber freuen sich Blutzucker und Figur.
Wer keine Lust auf Stricknadeln, Wolle oder Stoff hat, mag vielleicht kleine Leckereien und Kunstwerke backen. Das geht auch mit weniger Zucker und Kalorien. Nie war das Angebot an hübschen und praktischen Back-Utensilien größer: von der Minibackform über farbigen Rollfondant bis zu witzigen Keksausstechern. Was damit alles möglich ist, findet sich in vielen Backbüchern, Magazinen und Backblogs im Internet (z. B.
Ganz gleich, ob selbst gebacken oder gekocht: alles hat eine ganz besondere Note und schmeckt viel besser. Sogar als kleines Geschenk macht sich etwas Selbstgemachtes immer gut. Wie wäre es, mal wieder Konfitüre selbst zu kochen? Dazu braucht es nicht viel – schnell sind fruchtige Leckereien fürs Frühstücksbrot gezaubert. Nutzen Sie die Sommermonate mit dem üppigen Angebot saftiger Beeren, Aprikosen oder Pflaumen, um daraus Mus, Gelee oder Aufstrich zu kochen.
Wenn Frauen zur Bohrmaschine greifen
Selbermachen ist für viele Männer selbstverständlich. Regelmäßig ziehen sie sich in ihren Hobbykeller zurück, um etwas zu reparieren oder zu bauen. Viele Frauen würden gern auch einmal mit Säge oder Bohrmaschine arbeiten, trauen sich aber nicht so recht. Baumärkte (z. B. Bauhaus Womens Night: www.bauhaus.info/service/veranstaltungen/womens-week), haben diese Lücke erkannt und bieten bundesweit spezielle Events.
Hier bekommen Frauen in kostenlosen, mehrstündigen Kursen Tipps von Profis. Ganz gleich, ob Fliesenlegen, Malern, Bohren oder Sanitärinstallationen: Sich einfach mal an etwas Neues heranzutrauen, ist eine wunderbare Erfahrung, macht glücklich und zufrieden. Und? Wann starten Sie mit ihrem persönlichen Do-It-Yourself?
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Technik

2 Minuten
- Ernährung

2 Minuten
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße