Unsere Themen im Oktober

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Unsere Themen im Oktober

Chefredakteur Prof. Dr. Thomas Haak gibt Ihnen einen Einblick in die Themen der aktuellen Ausgabe des Diabetes-Journals.

Liebe Leserinnen und Leser,

vermutlich geht es Ihnen wie mir: Ich habe das Gefühl, dass die Zeit rast. Schon wieder ist ein Jahr fast vorbei und die Eindrücke, die dieses Jahr bisher hinterlassen hat, sind vielfältig: Krieg in Europa, Pandemie, Jahrhundert-­Dürre und vieles mehr. Manchen Menschen und auch mir macht das durchaus Angst. Wie gut ist es, wenn man mit seinen Sorgen auf die Familie und einen guten Freundeskreis zurückgreifen kann, mit denen man seine Sorgen und Ängste teilen kann.

 Das gilt natürlich umso mehr, wenn man eine chronische Erkrankung wie den Diabetes hat. Unterstützung durch Familie und Freunde ist zumeist ein Segen, kann aber manchmal auch zum Fluch werden. Diesem Thema widmen wir uns intensiv in unserem Schwerpunkt und beleuchten das Thema „Diabetes Typ F“ von allen Seiten. Das „F“ steht hierbei eben für Freunde oder Familie.

Rasant ist auch die Diabetes-Forschung innerhalb des letzten Jahrhunderts vorangeschritten. Dabei wurden große Erfolge erzielt, aber auch viele Misserfolge. Daher empfehle ich Ihnen ein Buch, das sich mit der „Geschichte der ­Diabetes-Forschung“ auf unterhaltsame Weise beschäftigt.

Spannend finde ich auch die Geschichte einer unserer Leserinnen, die in Südkorea während eines Studienaufenthalts an ­COVID-19 erkrankte. Wie sie dies trotz Dia­betes gut meisterte, erzählt sie in „Lebensecht“.

Der Herbst ist auch die Zeit, wo man sich wieder mehr zu Hause aufhält und herbstliche Gerichte zaubert. Dabei darf natürlich auch Reis nicht fehlen. Reis ist mittlerweile ein beliebter Alleskönner in der Küche – Grund genug, Ihnen hier ein paar leckere ­Gerichte vorzustellen.

Genießen Sie also den Herbst in einer gemütlichen Runde von Freunden mit einem leckeren Gericht, gern auch mit einem guten Glas Wein.

Herzlichst
Ihr
Prof. Dr. Thomas Haak,
Chefredakteur

So erhalten Sie das neue Diabetes-Journal

Die aktuelle Ausgabe des Diabetes-Journals bekommen Sie im MedTriX-Shop, als ePaper sowie an Kiosken auf Flughäfen und Bahnhöfen.

Das sind die Schwerpunkt-Themen der Oktober-Ausgabe:


Abo zum Hören

Nicht jeder kann das Diabetes-Journal lesen – und hört es deshalb. Die WBH bietet die Zeitschrift, neben vielen weiteren Medien, zum Hören an. Abonnieren kann dieses Angebot jeder, der das Diabetes-Journal nicht lesen kann.


Diabetes gemeinsam managen

Haben Sie schon vom Diabetes Typ F gehört? Das F steht für Familie und Freunde und soll ausdrücken, dass das soziale Umfeld für die Menschen mit Diabetes und ihr Diabetes-Manage­ment eine wichtige Rolle spielt. Gemeinsam geht vieles leichter.


Schmerzen in den Beinen

Wer häufig vor Schaufenstern stehen bleibt, könnte Schmerzen in den Beinen haben, die zum Stehenbleiben zwingen – durch Engstellen oder Verschlüsse in den Gefäßen des Beckens oder der Beine.


COVID-19 in Südkorea

Eine Corona-Infek­tion kann – unabhängig davon, wo man sich aufhält, – anstrengend und kräftezehrend sein. Mitte März wurde Nathalie Bauers Angst, sich in Südkorea mit dem Virus anzustecken, leider zur Realität. Wie es ihr dabei erging und wie sich ihr Diabetes dabei verhielt, erzählt sie hier.


Schwerbehindert mit Diabetes?

Als schwerbehindert anerkannte Menschen haben auf Verschiedenes Anspruch. Häufig wird daher gefragt, ob die Diabetes-Erkrankung zum Schwerbehindertenausweis berechtigt.


Reispfanne, Risotto, Milchreis

Mehrere Tausend Sorten Reis gibt es weltweit. Reis ist ein Universal-Talent, wenn es darum geht, Abwechslung in den Speiseplan zu bringen. Zugleich ist er ein Lieferant von Kohlen­hydraten und hat damit Auswirkungen auf die Blutzuckerwerte.


von Redaktion Diabetes-Journal

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Community-Beitrag
Diabetes-Anker-Podcast: Was leisten Abnehmspritzen und worauf muss bei der Therapie geachtet werden, Herr Prof. Forst?
Typ-2-Diabetes, Adipositas und Abnehmspritzen: Prof. Dr. Thomas Forst ordnet im Podcast-Gespräch ein, was die neuen Wirkstoffe medizinisch leisten, für wen die Therapie geeignet ist und worauf bei ihrer Anwendung sowie bezüglich Nebenwirkungen geachtet werden muss.
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  • stephanie-haack postete ein Update vor 4 Tagen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 2 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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