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Wie weit soll der Blutdruck gesenkt werden?

Ein niedriger Blutdruck im Alter schützt vor Schlaganfall und Herzerkrankungen. Auch Menschen über 60 sollten deshalb auf einen gesunden Lebensstil achten und gegebenenfalls Medikamente gegen einen zu hohen Blutdruck einnehmen, rät die Deutsche Hochdruckliga DHL. Wie weit ein erhöhter Blutdruck jedoch gesenkt werden sollte, wird derzeit diskutiert. Die Deutsche Hochdruckliga kommt in einer Stellungnahme zu …
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Bin ich krank? – Und wenn ja, wie doll?

Katharina beschreibt sich als „krank“. Chronisch krank, um genau zu sein. Doch es fällt ihr schwer, im Alltag einen Begriff dafür zu finden, wie sie sich damit fühlt. Denn Typ-1-Diabetes ist etwas anderes als eine Mandelentzündung.

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Ein Symbol der Hoffnung für alle sportbegeisterten Diabetiker

Die Zeiten, in denen Typ-1-Diabetikern generell von Sport abgeraten wurde, sind vorbei. Doch bei Leistungs- oder gar Profisport reagieren immer noch viele Diabetologen skeptisch. Dabei zeigt das Radprofi-Team Novo Nordisk, dass Typ-1-Diabetes auch im Spitzensport kein Hindernis sein muss. Antje Thiel hat die Athleten im Trainingslager in Alicante besucht.

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Besiedlung des Darms wirkt aufs Gewicht

Jeder Mensch hat eine individuell zusammengesetzte Besiedlung seines Verdauungstrakts, vor allem des Dickdarms, mit einer großen Anzahl verschiedener Bakterien. Dieses Darmmikrobiom ist für uns lebenswichtig. In den letzten Jahren wurden durch intensive Untersuchungen viele Befunde gefunden, die das Darmmikrobiom mit den Erkrankungen Adipositas (krankhaftes Übergewicht) und Diabetes mellitus in Verbindung bringen.

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Darmmikrobiom: unbekanntes Ökosystem in uns

100 Billionen Mikroorganismen leben im Dickdarm jedes Menschen – Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten. Die Summe aller Mikroorganismen, die im menschlichen Verdauungstrakt, vor allem im Dickdarm, leben, bildet das Darmmikrobiom. Diese Mikroorganismen sind lebensnotwendiger Teil des menschlichen Stoffwechsels. Joshua Lederberg, ein US-Molekularbiologe und Genetiker, hat 2008 den Begriff "Mikrobiom" geprägt.

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Heikles Thema: Stuhltransplantation

Das Darmmikrobiom ist die Summe aller mikroskopisch kleinen Bewohner, die den Verdauungstrakt vom Mund bis zum After besiedeln. Im Artikel geht es um die "Stuhltransplantation": Sie wird bei nur einer einzigen Erkrankung durchgeführt, ist da aber absolut erfolgreich.

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Glückliche Zufälle: Diabetes und ein glückliches Ende

Sarah (27) und Michael (33) haben beide Typ-1-Diabetes, gehen gemeinsam durchs Leben und werden im Mai heiraten. Wie sie ein Paar wurden und wie sich ihr Leben dadurch veränderte, erzählen sie in unserer dreiteiligen Serie.

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Fett ist nicht gleich Fett

Erstaunlich: In unserem Körper finden sich verschiedene Arten von Fett – weißes und braunes. Welche Aufgaben sie haben und warum es gefährlich ist, wenn wir zu viel weißes Fett einlagern, erklärt Dr. Schmeisl.
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Meine schweren UNTERZUCKERUNGEN und was das für meine Eltern bedeutet hat!

Als Bastian sich nach dem Sport schlafen legt, ist noch alles in Ordnung. Doch am nächsten Morgen bekommen ihn seine Eltern nicht wach. Eine Extremsituation (Unterzuckerung) nicht nur für Bastian selbst, sondern auch für seine Eltern.

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Abnehmen: Was wirklich helfen kann

Der Hosenbund kneift, und Schuhebinden ist eine anstrengende Sache. Beim Treppensteigen geht die Puste aus, und ständig plagt das schlechte Gewissen, etwas für die Figur zu tun. Kennen Sie das? Und wie schafft man es, aus dieser Misere herauszukommen? Was für viele erst einmal unvorstellbar scheint, ist wirklich machbar. Allerdings braucht es Zeit und Geduld. …

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  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 16 Stunden

    Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

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