Experten-Interview: Gesundheit beginnt im Mund – vor allem bei Diabetes | Foto: Andreas Schickert / MedTriX

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Experten-Interview: Gesundheit beginnt im Mund – vor allem bei Diabetes
Der Parodontologe Prof. Dr. Thomas Kocher und der Diabetologe PD Dr. Erhard Siegel erklären im Diabetes-Journal-Interview, wieso vor allem für Menschen mit Diabetes die Gesundheit im Mund beginnt.

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Nahezu schmerzfrei injizieren
Durch den Einsatz von drei innovativen Technologien sollen die Penkanülen Omnican fine nahezu schmerzfreie Injektionen ermöglichen.

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Wechselwirkung: Gestörte Mundgesundheit ruft hohe Blutzuckerwerte hervor
Heute weiß man: Jeder Mensch mit Diabetes sollte gleich nach Diagnose und dann regelmäßig zum Zahnarzt. Umgekehrt kann die Zahnarztpraxis zum Ort der Diabetes-Diagnose werden. Denn so eng hängt die Wechselwirkung zwischen Diabetes und der Mundgesundheit – insbesondere bezüglich Parodontitis – tatsächlich zusammen.

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Erfahrungsbericht zu Parodontitis und Diabetes: „Sorgenfrei lächeln“
Mathias H. (48) beschreibt die Tragweite: Parodontitis und Diabetes haben eine wechselseitige Beziehung. Wer zum Beispiel Parodontalerkrankungen früh behandelt, kann Insulinresistenz mindern. Aber noch viel mehr steckt dahinter. Lesen Sie hier seinen Erfahrungsbericht.

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Ideal: 7 bis 9 Stunden
Wer zu kurz oder zu lang schläft, der hat ein erhöhtes Risiko für Blutzuckerwerte außerhalb des Normbereichs.

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Feiern – trotz Diabetes?
Geht das? Aber ja! Die Organisation diabetesDE rät allerdings dazu, Alkohol, Kamelle und Co. nur in Maßen zu verzehren.

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Messgenau vor der Frist
Die Messgeräte GlucoMen Gm, GlucoMen LX Plus und GlucoMen READY erfüllen die schäerferen Normkriterien in Sachen Präzision.

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Google sollte nicht enttäuschen!
Die Kontaktlinse von Google – eine neue Hoffnung auf eine nichtinvasive Glukosemessung? Sprich: Ohne Blutentnahme den Blutzucker messen?

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Nebenwirkungen und Risiken abwägen
Um hohe Bluttfettwerte in den Griff zu bekommen, kann es manchmal richtig sein, die Risiken zu senken und Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen.

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„Meine Verwandte unterzuckert“ – Diabetes zu befürchten?
Was ist davon zu halten, wenn bei Nicht-Diabetikern häufiger Werte bis 30 mg/dl gemessen werden, ohne das Unterzuckerungssymptome auftreten?
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