Aus der Community

Video: Eindrücke vom Diabetes-Barcamp „Loop your life: Dein Leben, deine Kontrolle“
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Video: Eindrücke vom Diabetes-Barcamp „Loop your life: Dein Leben, deine Kontrolle“
Am 2. März 2024 fand in Frankfurt am Main das Diabetes-Barcamp „Loop your life: Dein Leben, deine Kontrolle“ statt. Eingeladen waren alle, die sich für die Diabetes-Therapie mit einem Closed-Loop- bzw. AID-System interessieren und darüber informieren wollten. Mit dabei waren auch Conny und Michi. Wir haben die beiden während des ereignisreichen Tags begleitet – hier …
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Nonie blickt’s: Verkehrte Welt – zur Abwechslung echt cool, dieser FPE-Effekt
Nutella zum Frühstück, Schnitzel mit Pommes zum Mittag – für Nonie wird der Fett-Protein-Effekt im Skiurlaub zur willkommenen Ausnahme im Diabetes-Alltag. Denn diesmal bringt der FPE mehr Genuss als Stress.
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#LoopYourLife: Das war das #DiabetesBarcamp in Frankfurt
Persönlich und hautnah: Anfang März fand in Frankfurt das #DiabetesBarcamp der Blood Sugar Lounge unter dem Motto #LoopYourLife statt. Die Freude und Begeisterung stand den rund 100 Teilnehmenden den ganzen Tag über ins Gesicht geschrieben.
#44: Vorsorgeuntersuchung (4) – das Herz
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #44 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (4) – das Herz
Herzinfarkt und Schlaganfall gehören zu den häufigsten Todesursachen bei Diabetes. Warum das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Diabetes deutlich erhöht ist und welche Vorsorgeuntersuchungen schützen, erklärt Caro in ihrer Kolumne.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – #43: Diabetes-Barcamp – ein Event, bei dem Teilnehmer mitwi
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #43 | Diabetes-Barcamp – ein Event, bei dem Teilnehmer mitwirken
Beim Diabetes-Barcamp in Frankfurt gestalten die Teilnehmenden selbst das Programm. Caro war dabei und berichtet, wie das Konzept funktioniert, was sie mitgenommen hat und warum solche Veranstaltungen für die Diabetes-Community wertvoll sind.
Vorsorgeuntersuchung (3): die Schilddrüse – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #42 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (3) – die Schilddrüse
Die Schilddrüse und Diabetes beeinflussen sich gegenseitig. Doch diese Verbindung wird oft unterschätzt. Warum jährliche Vorsorgeuntersuchungen für Menschen mit Diabetes besonders wichtig sind, erklärt Caro in ihrer Kolumne.
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Erfahrungsbericht von Maximilian Budde: Portugal – ich komme!
Gut vorbereitet in Hinblick auf seinen Typ-1-Diabetes, fliegt Maximilian Budde nach Portugal in den Urlaub. Dort wartet manche Herausforderung auf ihn und sein Hybrid-Closed-Loop-System, das seine Glukosewerte steuert. Hier gibt es seinen Erfahrungsbericht.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – #41: Vorsorgeuntersuchung (2): Die Zähne
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #41 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (2): die Zähne
Parodontitis und Karies treffen Menschen mit Diabetes häufiger und schwerer. Warum erhöhte Blutzuckerwerte die Zahngesundheit gefährden, wie eine einfache Routine schützt und welche Vorsorgeuntersuchungen notwendig sind, erklärt Caro in ihrer Kolumne.
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Tolles Winter-Rezept: Semmelknödel aus der Gugelhupf-Form
Wenn draußen eisige Temperaturen herrschen, sind selbstgemachte Semmelknödel ein wunderbarer Seelenwärmer. Wäre da nicht die Angst, dass sich die sorgsam geformten Knödel im Wasserbad auflösen. Doch zum Glück hat Antje ein Rezept für eine Variante aus der Gugelhupf-Form parat, die garantiert gelingt.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – #40: Vorsorgeuntersuchung (1) – die Augen
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #40 | Vorsorgeuntersuchungen (1) – die Augen
Retinopathie und Grauer Star zählen zu den häufigsten Folgeerkrankungen bei Diabetes – oft ohne frühe Warnsignale. Warum jährliche Vorsorgeuntersuchungen der Augen entscheidend sind, erklärt Caro im ersten Teil ihrer Vorsorge-Serie.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße