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Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 5: Wieso erreichen wir beim Loopen oftmals keine bessere Time in Range (TIR) | Foto: Sandys Diabetes-Loop
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Video-Reihe zum DIY-Loopen | Teil 5: Wieso erreichen wir beim Loopen oftmals keine bessere Time in Range (TIR)?
Sandy erklärt in diesem Video, wieso es manchmal aus technischen gar nicht möglich ist, beim Loopen mit einem System zur automatisierten Insulindosierung eine bessere Zeit im Zielbereich (Time in Range; TIR) für die Glukosewerte zu erreichen.
#48: Vorsorgeuntersuchung (8) – der Darm – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – MVshop_556354210
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #48 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (8) – der Darm
Der Darm ist weit mehr als ein Verdauungsorgan – bei Diabetes beeinflusst er direkt den Blutzucker. Warum Darmgesundheit und Vorsorgeuntersuchungen für Menschen mit Diabetes besonders wichtig sind, erklärt Caro in ihrer Kolumne.
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„Time in Range“ und „Time in tight Range“ – oder doch eher „Zeit in Rage“? 🤯
„Time in Range“ (TIR) und mittlerweile auch „Time in Tight Range“ (TITR) sind jedem CGM-nutzenden Menschen mit Diabetes ein Begriff. Doch sind solche strikten Therapieparameter überhaupt hilfreich? Oder sorgen sie mitunter dafür, dass die psychische Belastung durch das alltägliche Diabetesmanagement noch größer werden? Caro hat sich darüber Gedanken gemacht.
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Zuckersüße Protagonisten – Dunbridge Academy, Band 3
Ein Buch mit einem Protagonisten mit Typ-1-Diabetes gibt es nicht oft. Merle hat sich für euch Band 3 von Dunbridge Academy durchgelesen und ein Fazit zur Darstellung des Diabetes gezogen.
#47 - Vorsorgeuntersuchung (7) - die Niere_Hin und zurück – bis ans ende der Dia-Welt_ AdobeStock_SurfupVector_438408608
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #47 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (7) – die Nieren
Jeder zehnte Mensch mit Diabetes entwickelt eine Nieren-Erkrankung. Denn dauerhaft erhöhte Blutzucker- und Blutdruckwerte schädigen die feinen Gefäße in den Nieren. Kolumnistin Caro weist darauf hin, dass regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, Schäden frühzeitig zu erkennen.
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Diabetes und Achtsamkeit – warum?
Das Diabetes-Management kann mitunter ganz schön aufreibend und stressig sein: der Umgang mit den Emotionen, dem Stress, dem Frust, den das ständige Rechnen, Vorausplanen, Anpassen, und das vorprogrammierte Scheitern. Achtsamkeitsübungen können dabei helfen, den emotionalen Stress zu reduzieren, weiß Mirjam zu berichten.
Vorsorgeuntersuchung (6) - die Bauchspeicheldrüse – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt_AdobeStock_Iconic Prototype
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #46 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (6) – die Bauchspeicheldrüse
Die Bauchspeicheldrüse ist das Organ, das Diabetes verursacht und trotzdem wird sie oft wenig beachtet. Caro erklärt in ihrer Kolumne, wie die Bauchspeicheldrüse funktioniert, was sie schädigt und welche Vorsorgeuntersuchungen man wahrnehmen sollte.
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Skifahren und Typ-1-Diabetes – ein Erfahrungsbericht
Sport bei Typ-1-Diabetes ist ja oft schon nicht einfach zu managen, aber einen ganzen Tag Skifahren – wie funktioniert das? Conny berichtet euch davon in ihrem Erfahrungsbericht.
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Kommt zum Community-MeetUp am 10. April!
Am 10. April steht bereits das vierte Community-MeetUp der Blood Sugar Lounge an. Höchste Zeit, dass Steffi euch einen Einblick gibt, was euch bei dem virtuellen Treffen einmal pro Monat erwartet.
Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – Vorsorgeuntersuchung (5) – die Lunge – AdobeStock_artbesouro_393077261
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #45 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (5) – die Lunge
Diabetes kann nicht nur Nieren und Augen schädigen – auch die Lunge kann betroffen sein. Erhöhte Blutzuckerwerte können Lungenfibrose und andere Atemerkrankungen begünstigen. Caro erklärt in ihrer Kolumne, warum Vorsorgeuntersuchungen für die Lunge wichtig sind.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße