Aus der Community

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Eltern-Kolumne „Brief an Nadine“: Loslassen ist nicht immer einfach
Mittlerweile ist Leonie bereits ziemlich selbstständig geworden, was das Diabetes-Management angeht. Für eine Mutter, die jahrelang die Therapie des Kindes im Blick hatte, ist das Loslassen auch in diesem Bereich gar nicht so einfach, beschreibt Kathy ihrer Freundin Nadine im aktuellen Brief.
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Community-Aktion „We like to move it“: Woche 4 – Mobility
Wir sind schon in Woche 4 der Community-Aktion „We like to move it“! Michelle zeigt heute – kurz vor unserem gemeinsamen Workout heute Abend – wie sie am liebsten mit „mobility“ (zu Deutsch: Mobilität) ihre Muskeln aufwärmt und dehnt.
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Diabetes-Technologie: Ich, der Cyborg – die Top-5-Reaktionen
Auch Susanne bezeichnet sich mit Insulinpumpe am Bauch und Sensor am Oberarm seit vielen Jahren als „halben Cyborg“. Ihre Top 5 der Irrtümer rund um ihre technischen Gadgets im Miteinander mit Nicht-Cyborgs – und wie trotz aller Missverständnisse Verständnis füreinander gelingen kann.
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Community-Aktion „We like to move it“: Woche 3 – Bauchtraining
Schon sind wir in Woche 3 – und es sind nur noch 4 Tage bis zu unserem gemeinsamen Workout! Michelle erzählt, worauf beim Bauchtraining zu achten ist – und zeigt es Euch auch im Video zur Woche 3!
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MeetUp zum 780G-System – wie war’s?
MeetUp in der Blood Sugar Lounge in Kooperation mit Medtronic. Eines der Themen beim virtuellen Treffen Ende Januar das: MiniMed-780G-System. Mit dabei: viele von Euch mit Fragen zum System, aber auch zum Diabetes allgemein – und natürlich Vetreterinnen und Vertreter von Blood Sugar Lounge und Medtronic.
Hilfe, ich bin in eine Ketoazidose gerutscht! | Foto: Heike Marth
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Hilfe, ich bin in eine Ketoazidose gerutscht!
Heike wacht morgens auf – mit einem Blutzucker von 391 mg/dl (21,7 mmol/l). Da sitzt der Schock erst einmal tief. Wie Heike mit der Ketoazidose umgegangen ist, berichtet sie hier.
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Community-Aktion „We like to move it“: Woche 2 – Rückentraining
Hier kommt der zweite Beitrag zu unserem Live-Workout am 24.3.2022! Michelle.motiviert zeigt uns in dieser Woche, wie sie am liebsten den Rücken trainiert. Wie trainiert Ihr am liebsten? Zeigt es uns!
Schattenseiten der Diabetes-Technologie: Wie viel Cyborg soll in mir stecken? | Foto: Bastian Niemeier
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Schattenseiten der Diabetes-Technologie: Wie viel Cyborg soll in mir stecken?
Basti ist eigentlich immer ein totaler Fan der neuesten technischen Entwicklungen im Diabetes-Bereich. Aber beim Nachdenken darüber sind ihm auch durchaus ein paar Schattenseiten aufgefallen, die mit den neuesten Systemen auf uns zukommen könnten. Er fragst sich: Wie viel Cyborg soll in mir stecken?
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Community-Aktion „We like to move it“: Woche 1 – Beintraining
Hier kommt der erste Teil unserer Community-Aktion „We like to move it“ zu unserem Live-Workout am 24.3.2022! Michelle zeigt uns in der ersten Woche, wie sie am liebsten die Beine trainiert. Wie trainiert Ihr Eure Beine am liebsten? Zeigt uns, was Ihr am liebsten macht!
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#SagEsLaut – die Kampagne geht weiter
Diabetes ist in der Gesundheitspolitik immer wieder ein Thema. Und dennoch bleiben weitgreifende Ergebnisse bisher aus. Damit sich das ändert, vertritt die Digitale Allianz Typ 2 die Interessen von Menschen mit Typ-2-Diabetes gegenüber der Politik. Katharina gibt euch einen Einblick in das Projekt und die laufende #SagEsLaut-Kampagne.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße