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Nicole Finkenauer

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Nicole Finkenauer ist Publizistin. Sie ist verantwortliche Redakteurin der diabetes zeitung, dem offiziellen Organ der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Sie schreibt auch für den Diabetes-Anker und findet es toll, die beiden Welten (Fachpersonal und Betroffene) miteinander verknüpfen zu können. Zudem ist sie eine der Hosts des Diabetes-Anker-Podcasts – und freut sich immer über Ideen für Themen und Gäste!

491 Beiträge von Nicole Finkenauer

Community-Beitrag

3 Minuten

Ordnung für alle und alles
Entscheiden, was wichtig ist und was weg kann. Etwas mehr Klarheit in den Zimmern – und vielleicht auch in den eigenen Gedanken? Nicole hat dabei ein gut strukturiertes Buch geholfen – das sicher auch bei der Ordnung von Diabetes-Utensilien hilfreich sein kann.

3 Minuten

Buchbesprechung: „Die Schönheit des Kreisverkehrs“ – ein Roman
Von einem Mann, der durch seinen Diabetes in sich selbst gefangen ist, erzählt Dominique Paravel in ihrem Roman „Die Schönheit des Kreisverkehrs“. Ist das lesenswert? Oder dreht sich die Geschichte im Kreis? Ja, schon, aber, so viel sei verraten: auf höchst interessante Weise.

6 Minuten

Diabetes: eine unserer Lebensaufgaben
Nadine Stellmach ist 44 Jahre alt und hat seit 30 Jahren Typ-1-Diabetes – bei der Dia­gnose war sie fast 14 Jahre alt. Auch zwei ihrer drei Kinder – Marvin, 10 Jahre alt, und Lena, 4 Jahre alt –, haben Typ-1-Diabetes; Marvin hat zudem noch Zöliakie. Nadine Stellmach hat ihr Diabetes-Schicksal freundlich angenommen. Diese Haltung versucht …

2 Minuten

Banting und die lebensrettende Entdeckung
Warum ist der Weltdiabetestag ausgerechnet am 14. November? Warum ist es eine Sensation, dass Theodore Ryder 76 Jahre alt wurde? Und was hat der Arzt Frederick Banting damit zu tun? Worüber wissen zwei Millionen Menschen in Deutschland nicht Bescheid? Und welche Rolle spielt das Diabetes-Blau?

2 Minuten

Beim Weltdiabetes-Erlebnistag wird der graue November bunt
Grau und dunkel: So ist der November. Oder? Zumindest der 16. November wird in Berlin bunt und abwechslungsreich, das zeigt ein Blick ins Programm des Weltdiabetes-­Erlebnistags 2019 (WDET 2019) im Sony Center am Potsdamer Platz.
Community-Beitrag

2 Minuten

Das sind Eure liebsten „Hypo-Helfer“
Bei „Hypo-Helfern“ hat wohl jeder so seine Vorlieben. Darf’s ganz klassisch das Traubenzuckerplättchen sein oder ein Gel oder Gummibärchen – oder was ganz anderes? Nicole hat sich mal umgeschaut …

7 Minuten

„Der Austausch ist Gold wert!“ – über Generationen hinweg
Beim Diabetes Kinder- und Jugendkongress #KidsKon stehen junge Menschen mit Diabetes und ihre Familien im Zentrum. Fast 2.000 Menschen kamen am Samstag nach Frankfurt und nutzten den #KidsKon als Gelegenheit, sich zu informieren und auszutauschen.

2 Minuten

Kommt zum Diabetes­Hypo­Barcamp in Frankfurt am Main!
#DiabetesHypoBarcamp – hier dreht sich einen ganzen Tag lang alles um das Thema „Unterzuckerung“. Es wird diskutiert und gefachsimpelt, Erfahrungen werden ausgetauscht – unter dem Motto der Blood Sugar Lounge: ­#Wirsindviele – ich bin nicht allein. Noch gibt es Tickets!

2 Minuten

Weltdiabetes-Erlebnistag: Kommen, sehen und bewegen
Ein roter Faden zieht sich gut erkennbar durch das Programm des Weltdiabetes-­Erlebnistags 2019 (#WDET2019) – und das ist die Bewegung. Wer am 16. Novem­ber zum Sony Center am Potsdamer Platz in Berlin kommt, kann sich davon leicht überzeugen und ist eingeladen, mitzumachen, mitzutanzen, mitzulaufen – und auch sonst in vielerlei Hinsicht auf dem Laufenden zu bleiben.

2 Minuten

Entenrennen Lüneburg
2019 veranstaltete der Lions Club Lüneburg-Ilmenau sein zweites Entenrennen. Wer daran teilnehmen wollte, adoptierte für fünf Euro ein gelbes Gummitier, das sich beim Rennen auf der Ilmenau bewähren musste. Unternehmen zahlten 300 Euro für eine größere Ente. Das Besondere im Jahr 2019: Der Erlös geht an ein Diabetes-Projekt für Kinder.
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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 4 Wochen

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 4 Wochen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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