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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1142 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

Schwangerschaftsdiabetes: Gehirnentwicklung der Kinder wird von Metformin beeinflusst

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Schwangerschaftsdiabetes: Gehirnentwicklung der Kinder wird von Metformin beeinflusst
Mit der Zunahme von Schwangerschaftsdiabetes und Stoffwechselstörungen in der Schwangerschaft wird auch häufiger Metformin verschrieben. Obwohl bekannt ist, dass das orale Antidiabetikum die Plazentaschranke überwinden kann, sind die Auswirkungen auf die Gehirnentwicklung der Kinder weitgehend unbekannt. Ein deutsches Forscherteam konnte nun im Tiermodell zeigen, dass Metformin zwar positive Folgen für die schwangeren Tiere, nicht jedoch …

3 Minuten

Typ-2-Diabetes-Vorstufen frühzeitig diagnostizieren und gegensteuern
Typ-2-Diabetes entwickelt sich in der Regel über viele Jahre, ohne dass die Betroffenen Symptome verspüren. Rechtzeitig erkannt, kann das Risiko für den Ausbruch eines Diabetes mellitus mit einer Lebensstiländerung jedoch um 40 bis 70 Prozent gesenkt werden, darüber informieren die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie e.V. (DGE) und die Deutsche Diabetes Gesellschaft e.V. (DDG) in einer …
Prädiabetes: Typ-2-Diabetes beginnt schleichend Jahre vor Ausbruch – daher zur Früherkennung!

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Prädiabetes: Typ-2-Diabetes beginnt schleichend Jahre vor Ausbruch – daher zur Früherkennung!
Ein Typ-2-Diabetes entwickelt sich in der Regel über viele Jahre, ohne dass die Betroffenen Symptome verspüren. Durchschnittlich bereits 12 Jahre vor der Diagnose kann man eine verminderte Insulinwirkung (Insulinresistenz) und/oder einen Mangel an Insulin und damit einen Prädiabetes feststellen. Durch eine Früherkennung und rechtzeitiger Lebensstiländerung, kann man das Risiko für den Ausbruch eines Typ-2-Diabetes jedoch …
Typ-2-Diabetes mit neuer einfacher Methode früher erkennen

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Typ-2-Diabetes mit neuer einfacher Methode früher erkennen
Typ-2-Diabetes wird oftmals erst erkannt, wenn die Krankheit schon Organe oder Nerven geschädigt hat. Das liegt unter anderem daran, dass die Diagnostik im Frühstadium aufwändig und schwierig ist. Ein internationales Forschungsteam hat belegt, dass eine mathematische Berechnung basierend auf zwei Blutwerten, eine sichere und günstige Methode ist, um eine Diabetes-Erkrankung früher erkennen zu können.
Neues Hybrid-Closed-Loop-System mit Kaleido-Insulinpumpe

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Neues Hybrid-Closed-Loop-System mit Kaleido-Insulinpumpe
Für die automatisierte Insulinabgabe steht ein neues Hybrid-Closed-Loop-System zur Verfügung. Das System basiert auf der Insulin-Patch-Pumpe Kaleido, nutzt den DBLG1-Algorithmus von Diabeloop und kombiniert Daten vom Dexcom-G6-Sensor mit zusätzlichen Nutzerangaben.

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Neue Studie: Rolle der Ernährung bei Typ-2-Diabetes erstmals systematisch untersucht
Ernährung spielt eine multifaktorielle Rolle im Management von Typ-2-Diabetes. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, für die Edyta Szczerba und Dr. Sabrina Schlesinger vom Institut für Biometrie und Epidemiologie des Deutschen Diabetes-Zentrums erstmals eine umfassende Übersichtsarbeit in Form eines Umbrella-Reviews durchgeführt haben. Ziel der Studie war es, den Einfluss von unterschiedlichen Ernährungsweisen und -faktoren …
Leben mit Diabetes Online-Umfrage unter Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes

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Alltag mit Diabetes: Online-Umfrage unter Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes
Der Alltag mit Typ-1-Diabetes ist mit einer Vielzahl von Herausforderungen verbunden, die zu täglichen Belastungen führen können. Wie sich Betroffene fühlen und mit Typ-1-Diabetes umgehen, dem will eine Studentin der Hochschule Magdeburg Stendal nun in ihrer Masterthesis nachgehen. Sie richtet sich mit einer Online-Umfrage an Menschen ab 18 Jahren mit einem diagnostizierten Typ-1-Diabetes.
Neue Studie untersucht erstmals systematisch die Rolle der Ernährung bei Typ-2-Diabetes

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Neue Studie untersucht erstmals systematisch die Rolle der Ernährung bei Typ-2-Diabetes
Eine bedeutende neue Studie des DDZ hat den Einfluss der Ernährung auf das Management von Typ-2-Diabetes und die Prävention von Komplikationen beleuchtet. Die Übersichtsarbeit zeigt die positiven Auswirkungen verschiedener Ernährungsweisen – pflanzlich, mediterran, kohlenhydratarm, proteinreich – auf die kardiometabolische Gesundheit bei Typ-2-Diabetes.

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Neues Aktionsbündnis zur Versorgung von Patientinnen und Patienten in Apotheken
In einer älter werdenden Gesellschaft mit erhöhtem Versorgungs- und Betreuungsbedarf muss das Sicherstellen der flächendeckenden, medizinischen, pharmazeutischen und pflegerischen Versorgung für alle Menschen vor Ort oberstes Ziel sein. Wie stark allein der pharmazeutische Versorgungsbedarf in Apotheken zunimmt, zeigen aktuelle Berechnungen des Apothekerverbands Nordrhein.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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