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Redaktion Diabetes-Anker

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Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

1179 Beiträge von Redaktion Diabetes-Anker

3 Minuten

Ärzte sehen informierte Patienten kritisch
Patienten informieren sich immer häufiger selbst über Krankheiten, Behandlungsmöglichkeiten oder Kassenleistungen. Bei niedergelassenen Ärzten ist dieses Verhalten umstritten, oft raten sie Patienten von einer eigenen Recherche ab. Gleichzeitig haben jedoch viele Ärzte selbst Probleme, seriöse Quellen im Internet als solche zu erkennen.

2 Minuten

Wenn Alleinsein krank macht
Viele Menschen fühlen sich einsam. Das liegt meist jedoch an der inneren Einstellung zum Leben - denn alleine sein bedeutet nicht zwangsläufig einsam zu sein. Die Rhein-Jura Klinik in Bad Säckingen hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, warum sich manche Menschen einsam fühlen und manche dieses Gefühl dagegen sogar genießen.

2 Minuten

Im Ramadan fasten – auch mit Diabetes möglich?
Der Fastenmonat Ramadan hat begonnen. In diesem Monat verpflichtet der Koran gesunde Erwachsene, die zudem sesshaft sind, zu fasten. Muslime mit Diabetes müssen zwar nicht fasten. Viele Gläubige möchten jedoch den Ramadan trotz chronischer Krankheit einhalten. Welche Möglichkeiten dafür gibt es?

2 Minuten

“Unerkannt unterwegs?” – Weltmeister Littbarski klärt auf
Etwa zwei Millionen Menschen in Deutschland haben Diabetes – und wissen nichts davon. Die Organisation diabetesDE möchte auf der EM-Fanmeile in Berlin aufklären. Prominenter Unterstützer: Pierre Littbarski, Fußball-Weltmeister 1990.

3 Minuten

Den Hepatitis-Impfschutz im Gepäck?
Der Sommerurlaub 2016 steht bei vielen Menschen kurz bevor. Die Vorfreude auf unbeschwerte Tage ist groß. Eine Reise ans Mittelmeer oder in die Tropen ist bereits gebucht oder ein Last Minute-Schnäppchen wird noch gesucht. Auf den Checklisten fürs Kofferpacken ist „Sonnenschutz“ ganz selbstverständlich aufgeführt – die Gefahren starker UV-Strahlung kennt heute jeder. Doch nicht nur …

2 Minuten

DDG fordert den DFB auf, Werbe­partnerschaften zu beenden
Coca-Cola, Nutella und McDonald‘s: Ausgerechnet der Deutsche Fußball-Bund (DFB), zu dessen Kernaufgaben die Förderung des Sportnachwuchses gehört, macht massiv Werbung für ungesunde Zuckerbomben und Fast-Food-Produkte, die Übergewicht fördern können. So prangen seit Kurzem die Konterfeis der Nationalspieler auf Cola-Dosen und auf Sammelbildern, die Großpackungen von Kindersüßigkeiten von Ferrero beiliegen.

2 Minuten

Lebensgefährliche Bürokratie?
Nachdem das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) der Diabetes-Tablette Empagliflozin vor wenigen Tagen trotz wissenschaftlich belegter Überlebensvorteile keinen Zusatznutzen „verordnet“ hat, hält die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) die Behandlungsqualität der Menschen mit Diabetes in Deutschland für gefährdet.

2 Minuten

Mitfiebern – und selbst in Bewegung kommen
Vom 10. Juni bis 10. Juli 2016 wird Fußball das beherrschende Thema in Europa sein. Viele Millionen Zuschauer werden die Spiele im Fernsehen und beim Public Viewing verfolgen. Doch Passivsport am Bildschirm bringt leider wenig für die eigene Gesundheit. Deshalb weist die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL - Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention im Vorfeld …

2 Minuten

Mit Kaffee gegen die Kilos
Eine aktuelle Untersuchung zur Wirkung von Koffeinkonsum auf das Körpergewicht, die im Rahmen des Kompetenznetzes Adipositas entstanden ist, gibt Hinweise darauf, dass Kaffeetrinker einen geringeren Body Mass Index (BMI) aufweisen und durch ihren Koffeinkonsum langfristig ihr Gewicht besser erhalten können als Menschen, die keinen Kaffee trinken.

2 Minuten

Mit Typ-1-Diabetes entspannt in den Familienurlaub
Ferienzeit ist Urlaubszeit: Viele Eltern nutzen die freien Tage, um gemeinsam mit ihren Kindern zu verreisen. Gerade für Mütter und Väter von Kindern mit Typ-1-Diabetes sind die Vorbereitungen und die Reise selbst eine besondere Herausforderung: Was darf unser Kind essen? Welche Ausflüge können wir wann unternehmen? Solche Fragen können schnell zu Diskussionen und Konflikten in …
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße