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Dr. Dominic Ehrmann

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Dr. Dominic Ehrmann ist Diplom-Psychologe und tätig als leitender Wissenschaftler am Forschungsinstitut der Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM) sowie bei der diateam GmbH. Er forscht und arbeitet in den Bereichen Diabetes-Technologie und -Schulung. E-Mail: ehrmann@fidam.de; Websites: fidam.de | diateam.de

7 Beiträge von Dr. Dominic Ehrmann

Wenn Zahlen und Daten stressen: Diabetes zwischen Vorgaben und Lebensqualität | Foto: Mediaphotos – stock.adobe.com

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Wenn Zahlen und Daten stressen: Diabetes zwischen Vorgaben und Lebensqualität
Die Diabetologie gilt als Daten-getrieben und ist voll von Abkürzungen und Zahlen, die eine Einschätzung der eigenen Glukose-Situation erlauben. Diese Zahlen und Maße geben eine wichtige Orientierung und befähigen Menschen mit Diabetes, selbst ihre Therapie zu beurteilen. Doch was passiert, wenn das eigene Urteil zu hart ausfällt?
Umfrage für den dt-report 2026: Mitreden statt abwarten – jede Meinung ist wichtig | Foto: Hispanolistic – gettyimages

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Umfrage für den dt-report 2026: Mitreden statt abwarten – jede Meinung ist wichtig
Jedes Jahr führt das Forschungsinstitut Diabetes Akademie Mergentheim (FIDAM) eine Umfrage durch, um unter anderem Menschen mit Diabetes zu Diabetes-Technologie zu befragen. Nun ist es wieder so weit: Jede und jeder kann mitmachen, um den dt-report 2026 mitzugestalten!
Zukunft der Diabetes-Schulung: Hilfe zur Selbsthilfe | Foto: chee siong teh – stock.adobe.com

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Zukunft der Diabetes-Schulung: Hilfe zur Selbsthilfe
Neue Behandlungsoptionen und Technologien erleichtern das Leben mit Diabetes – doch genügend Wissen über die chronische Erkrankung bleibt entscheidend. Hier helfen Schulungen den Betroffenen, ihre Therapie optimal umzusetzen. Doch wie sieht die Zukunft der Diabetes-Schulung aus?
Jede Stimme zählt: Mitmachen bei der Umfrage zum dt-report 2025 | Foto: Ouahdou - stock.adobe.com

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Jede Stimme zählt: Mitmachen bei der Umfrage zum dt-report 2025!
In der Umfrage zum dt-report 2025 werden die Erfahrungen und Meinungen von Menschen mit Diabetes erfasst. Die Teilnahme ist noch bis 24. Dezember 2024 möglich.
dt-Report 2024: Umfrage zu Diabetes-Technologie und Digitalisierung

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dt-Report 2024: So wird Diabetes-Technologie und Digitalisierung bewertet
Seit sechs Jahren liefert der Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes (kurz: dt-report) wichtige Erkenntnisse zum Status der Digitalisierung und Nutzung von Diabetes-Technologie in Deutschland. Für den dt-report 2024 wurden neben den Diabetes-Profis auch wieder Menschen mit Diabetes befragt, über 2.700 von ihnen nahmen teil. Die Ergebnisse sind entscheidend, um die Einstellungen, Wünsche, Bedürfnisse und Barrieren von …

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dt-report 2024: Trends der digitalen und technologischen Diabetes-Therapie
Seit sechs Jahren liefert der Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes (kurz: dt-report) wichtige Erkenntnisse zum Status der Digitalisierung und Nutzung von Diabetes-Technologie in Deutschland. Für den dt-report 2024 wurden neben den Diabetes-Profis wieder Menschen mit Diabetes befragt, über 2700 von ihnen nahmen teil. Die Ergebnisse sind entscheidend, um die Einstellungen, Wünsche, Bedürfnisse und Barrieren von Menschen mit Diabetes zu erfassen und anzugehen.

9 Minuten

Diabetes-Technologie: Gibt es eine Scheu vor der Technik?
Wollte jemand den kürzesten Artikel im Diabetes-Journal schreiben, könnten fünf Wörter als Antworten auf diese beiden Fragen genügen: „Gibt es eine Scheu vor der Technik?“ – Definitiv! „Wie kann diese Scheu überwunden werden?“ – Realistische Erwartungen und Schulung! Aber etwas mehr gibt es dann doch zu sagen.
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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 14 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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