Jede Stimme zählt: Mitmachen bei der Umfrage zum dt-report 2025!

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Jede Stimme zählt: Mitmachen bei der Umfrage zum dt-report 2025 | Foto: Ouahdou - stock.adobe.com
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Jede Stimme zählt: Mitmachen bei der Umfrage zum dt-report 2025!

Der Alltag mit Diabetes ist individuell. Moderne Diabetes-Technologien und digitale Lösungen verändern fortwährend die Therapie des Diabetes und versprechen ein einfacheres und besseres Umsetzen der Therapie. Stimmt das auch? In der Umfrage zum dt-report 2025 werden die Erfahrungen und Meinungen von Menschen mit Diabetes erfasst. Die Teilnahme ist noch bis 24. Dezember 2024 möglich.

Der dt-report oder Digitalisierungs- und Technologiereport Diabetes will diesen Alltag abbilden, indem Menschen mit Diabetes ihre persönlichen Erfahrungen teilen können. Was bringt beispielsweise die Nutzung eines bestimmten Systems zum kontinuierlichen Glukose-Messen (CGM), was ein System zur automatisierten Insulin-Dosierung (AID)? Welche Gründe führten zur Auswahl einer bestimmten Diabetes-Technologie? Warum läuft es manchmal im Alltag doch nicht so einfach und gibt es Barrieren beim Zugang zu Diabetes-Technologie? Antworten auf all diese Fragen liefern wichtige Informationen, die sowohl gesundheitspolitische Relevanz haben als auch die weitere Entwicklung von Produkten beeinflussen können.

Online bei der Umfrage zum dt-report 2025 mitmachen – ganz einfach und anonym
  1. Mitmachen können Menschen mit Diabetes sowie Eltern von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes.
  2. Mit dem Link de.research.net/r/dt25_pwd_de_dj gelangt man zu der Umfrage. Die Umfrage wird von dem unabhängigen Forschungsinstitut der Diabetes-Akademie Bad Mergentheim (FIDAM) durchgeführt. Die Antworten sind völlig anonym.
  3. Die Umfrage findet im Zeitraum vom 1. November bis 24. Dezember 2024 statt.

dt-report: seit 2018 wichtige Datenbasis für Diabetes-Technologie und Digitalisierung

Im letzten Jahr haben über 3000 Menschen mit Dia­betes aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an der Umfrage zum dt-report teilgenommen. In diesem Jahr möchten wir diese Zahl noch toppen. Wir freuen uns deshalb über jeden, der dazu wieder seine Meinung sagt und an der Umfrage zum dt-report 2025 mitmacht. Je mehr Menschen sich beteiligen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse und desto stärker ist der Einfluss auf wichtige Entscheidungsträger.

Seit 2018 liefert der dt-report wichtige Daten zur Nutzung von Diabetes-Technologien sowie zu den Erfahrungen und Einstellungen von Menschen mit Diabetes. Der dt-report ist damit zu einer wichtigen Datenbasis geworden, um den Stand der Diabetes-Technologie und Digitalisierung in der Diabetologie zu beschreiben. Der dt-report ist aber auch die Quelle, wenn es um die Wünsche und Bedürfnisse von Menschen mit Diabetes bezüglich neuer Entwicklungen geht. Daher werden die Ergebnisse des dt-reports sowohl von Entscheidungsträgern in der Politik, Verbänden und Fachgesellschaften sowie von Pharma- und Medizintechnik-Unternehmen gelesen und analysiert.

Darum geht es für den dt-report 2025

Die jährliche Befragung erlaubt uns, Trends zu entdecken und Veränderungen in der Nutzung von Diabetes-Technologien und digitalen Angeboten abzubilden. Daher bleibt ein gewisser Anteil der Fragen jedes Jahr gleich, um Veränderungen in den Einschätzungen sehen zu können. In jedem Jahr versuchen wir jedoch, immer etwas andere Schwerpunkte der Umfrage zu setzen.

Um diese Themen geht es in diesem Jahr im Besonderen:

  • Zufriedenheit mit dem System (CGM, AID, Smart-Pen): Wie ist die Zufriedenheit mit dem z. B. CGM-System, mit dem Service des Herstellers, mit der Zuverlässigkeit und würde man es weiterempfehlen?
  • Neue Belastungen durch Diabetes-Technologie? Wenn ja, welche Gründe gibt es hierfür?
  • CGM im Alltag: Wofür sind CGM-Werte am nützlichsten? Was wird von einem CGM-System erwartet?
  • AID-Therapie im Alltag: Was sind Herausforderungen? Wie oft kommt es zu Verbindungsproblemen? Was sind Gründe gegen ein AID-System?
  • Schulung: Was sind/waren Hürden für die Teilnahme an einer Gruppenschulung?
  • Diabetes-Apps/DiGAs: Werden Diabetes-Apps und DiGAs genutzt?

Wichtige Erkenntnisse der letzten Umfrage

  • Kombinierbarkeit, Messgenauigkeit und Warnung vor Unterzuckerungen sind wesentliche Gründe für die Auswahl eines CGM-Systems. Für Menschen mit Typ-2-Diabetes sind es auch Nutzerfreundlichkeit und Gestaltung der App. Diese Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse an die CGM-Hersteller für weitere Verbesserungen.
  • Ein Drittel präferiert Online-Schulungen, mehr als die Hälfte wünschen sich digitale Materialien für die Schulung. Diese Ergebnisse werden aktuell genutzt, um die Möglichkeiten der Online-­Video-Schulung voranzutreiben und digitale Materialien zu erstellen.
  • Knapp neun Verbindungsprobleme im Monat gab es bei AID-Systemen in Deutschland. In der Schweiz kommt es mit knapp sieben zu weniger Verbindungsproblemen im Monat und in Österreich sogar nur zu gut fünf. Auch diese Informationen wurden direkt an die AID-Hersteller zurückgemeldet, um an stabileren Verbindungen zu arbeiten.

dt-report: Mehr als eine Umfrage

Der dt-report ist mehr als nur eine Umfrage. Er ist eine wichtige Informationsquelle für Politik, Gesundheitsdienstleister und Unternehmen, die daran arbeiten, das Leben von Menschen mit Diabetes zu verbessern. Wer an der Umfrage teilnimmt, kann beeinflussen, welche Themen in Zukunft auf der politischen Agenda stehen und wo Unternehmen an neuen Lösungen arbeiten sollten. Deshalb laden wir alle ein, uns ihre Einstellungen und Erwartungen zu berichten. Denn die Technologisierung und Digitalisierung schafft nur einen Mehrwert, wenn sie aus der Sicht der Menschen mit Diabetes gedacht wird.

Hier ist nochmals der Link zur Umfrage: de.research.net/r/dt25_pwd_de_dj


von PD Dr. Dominic Ehrmann

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2024; 72 (11), Seite 36-37

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  • uho1 postete ein Update vor 4 Stunden, 35 Minuten

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

  • ckmmueller postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos

    • Hallo, ich habe ein ähnliches Problem gehabt. Samstags neuen Sensor gesetzt, hat nach 2 Stunden aktualisiert, lief dann ein paar Stunden, wieder aktualisiert und dann aufgefordert den Sensor zu wechseln. Bis Montag hatte ich dann 4!Sensoren verbraucht. Habe dann einen neuen Transmitter geben lassen und eine völlig neue Einstichstelle gewählt. Danach ging es. Mein neustes Problem ist, dass sich meine Pumpe und mein Smartphone dauernd entkoppelt und sich dann stundenlang nicht mehr koppeln lassen. Manchmal muss ich dann die App neu laden bis es wieder funktioniert.

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