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Günter Nuber

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Günter Nuber studierte Publizistik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und war danach Volontär beim Kirchheim-Verlag, Mainz. Er ist Redaktionsleiter der MedTriX GmbH und dort Teamleiter Diabetologie. Außerdem ist er Host des Podcasts „O Ton Diabetologie“. Zuvor war er langjähriger Chefredakteur des Diabetes-Journals und Redaktionsleiter (Kirchheim-Verlag).

65 Beiträge von Günter Nuber

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Oliver Ebert, der „Robin Hood der Diabetologie“
Diabetes Kongress 2014 im Mai in Berlin: Diabetes-Journal-Redaktionsmitglied Oliver Ebert ist für seine Verdienste mit der Gerhardt-Katsch-Medaille ausgezeichnet worden.

2 Minuten

Flash Glucose Monitoring: Messen grundlegend verändern?
Zuerst per Presse-Info, dann auf dem „Diabetes Kongress 2014“ im Mai in Berlin vorgestellt: Abbott testet derzeit eine neue Technologie zur Glukosemessung – das „Flash Glucose Monitoring“. Es geht um einen Sensor am Oberarm und einen Scanner in Handy-Format.

2 Minuten

Beratung für Wissbegierige
Nadien Witzel, Diabetesberaterin in der Praxis Dr. Niemetz in Kassel, berichtet über ihre Eindrücke bei der diabetestour im Kongress Palais (Ende März). Sie informierte die Besucher am Stand von Lilly Diabetes und führte den HumaPen Savvio vor.

2 Minuten

„Papa, wann bekomme ich meine Pumpe?“
Matthias Steiner ist umgestiegen auf die Insulinpumpe - und die ganze Familie macht mit. Wir haben mit ihm und seiner Frau gesprochen.

2 Minuten

Spargel, Blutzucker und Gruppen-Selfie
Die Kampagne „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ hat am 15. und 16. Mai Station in Viernheim gemacht - mit dabei war natürlich auch wieder Starkoch Johann Lafer.

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Frau Laß, campen Sie gern?
Diplom-Psychologin Isabel Laß begleitet vom 10. bis 13. Juli erneut das "Camp D", Europas größtes Erlebniscamp für junge Menschen mit Diabetes. Zum vierten Mal organisiert Initiator Novo Nordisk das Camp für rund 500 Jugendliche und junge Erwachsene in Bad Segeberg. Warum Isabel Laß ihre Reitstiefel für ein Wochenende gegen solides Outdoor-Equipment tauscht, erzählt sie im …

2 Minuten

Menschen online abholen
„HbA1c kann täuschen“Den HbA1c-Zielwert muss man laut Petry individuell festlegen: Man kann ihn z. B. niedriger ansetzen, wenn der Diabetes erst kurz besteht, der Patient hochmotiviert ist, kaum Hypoglykämierisiko besteht und der Betroffene sozial kompetent ist.Modernes personalisiertes Diabetes-Management„Uns Ärzte treiben Individualfaktoren um - wie das Diabetesstadium, Begleiterkrankungen, Psyche und Motivation der Patienten, soziale Faktoren …“, …

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Wenn Typ 2 hinzukommt …
Typ-1- oder Typ-2-Diabetes? Es gibt Situationen, „in denen beide Diabetesformen zusammen auftreten, erklärt der Diabetes-Experte Prof. Hellmut Mehnert.

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Die Angst vor der Nacht
Thomas Fuchsberger und Boris Vukcevic sind mahnende BeispieleWelches sind die Themen, die Menschen mit Diabetes am meisten bewegen – bezogen auf ihren Diabetes? Diplom-Psychologe Dr. Bernd Kulzer (Bad Mergentheim) hat da klare Vorstellungen: „Unterzuckerungen sind ein Top-Thema – neben dem Erhalt einer guten Lebensqualität sowie dem Vermeiden von Diabetes-Folgeerkrankungen.“ Blacky Fuchsberger, so Kulzer, hatte allein …

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„Junior Cup“ für Jungs und Mädels mit Diabetes
Auch im Weltmeisterschaftsjahr der Fußballherren wird wieder der Junior Cup ausgetragen, bei dem junge Diabetiker ihr fußballerisches Können unter Beweis stellen können.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße