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Susanne Löw

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Susanne Löw ist freie Journalistin und Autorin. Seit 2002 lebt sie mit Typ‑1‑Diabetes und hat über 60 Länder bereist. Sie schreibt regelmäßig für Diabetes-Anker (Kolumne „Fernweh“), ist Autorin des Buchs „Zucker im Gepäck“ und berät zum Reisen mit Diabetes.

69 Beiträge von Susanne Löw

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3 Minuten

Ich, der Cyborg: Top-5-Reaktionen
Auch Susanne bezeichnet sich mit Insulinpumpe am Bauch und Sensor am Oberarm seit vielen Jahren als „halben Cyborg“. Ihre Top 5 der Irrtümer rund um ihre technischen Gadgets im Miteinander mit Nicht-Cyborgs – und wie trotz aller Missverständnisse Verständnis füreinander gelingen kann.
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3 Minuten

„Salty and sweet“
Susanne war auf Madeira mit dem Anbieter „Salty“ surfen. Noch bevor sie den Neoprenanzug angezogen hat, fragte sie der Surflehrer, ob ihr Diabetes gut eingestellt wäre … Ein schönes Beispiel dafür, wie man mit Diabetes on tour unkomplizierte Urlaubsfreuden erleben kann.
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3 Minuten

Neuer Pass für alte Sammlung
Vor Kurzem erschien eine Neuauflage des „Gesundheits-Pass Diabetes“. Susanne hat bereits einige vollgeschriebene Exemplare des Vorsorgedokuments.
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3 Minuten

Das etwas andere Brot
Ein Brötchen mit nur drei Gramm Kohlenhydraten – fehlt da nicht eine Null? Susanne hat von den Protein-Backwaren erfahren, die Matthias Steiner seit einiger Zeit unter der Marke STEINERfood vertreibt. Und hat es sich gemeinsam mit Freunden schmecken lassen.
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6 Minuten

„Hurra, wir leben noch!“
Wolfgang Schult ist 77 Jahre alt und hat seit 62 Jahren Typ-1-Diabetes. Susanne hat seinen Eintrag in einer der Blood-Sugar-Lounge-Gruppen entdeckt – und wollte unbedingt mehr wissen: Wie ist es, wenn man 1958 die Diagnose erhalten hat, welche Höhen und Tiefen hat er seither erlebt? Ein Gespräch zwischen dem „alten Hasen“ und einem „Küken“ mit „nur“ 18 Jahren Diabetes-Erfahrung.
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4 Minuten

Volle Konzentration – aufs Positive
Auch Susanne ist gefrustet von Corona. Und trotzdem erlebt sie auch in diesen Zeiten lustige und schöne Momente. Hier teilt sie ihre Top-6-Augenblicke als kleine Motivations-Lesereise.
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3 Minuten

Offiziell (hybrid) loopen mit Omnipod und FreeStyle Libre?
Die Hersteller der Patchpumpe Omnipod und des Glukosesensors FreeStyle Libre haben beschlossen, gemeinsam an einem System zur automatischen Insulinabgabe zu arbeiten. Für Susanne, die beide Systeme nutzt, Grund zur Freude. Eine Hybrid-Loop-Lösung, weiterhin ohne Schlauch und Extra-Transmitter, alles steuerbar über eine App? Klingt vielversprechend.
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2 Minuten

Coronavirus: kein erhöhtes Infektionsrisiko für „gesunde Diabetiker“
Derzeit grassiert weltweit das Coronavirus und mit ihm vielerorts die Hysterie. Daher blickt Susanne auf die Fakten und fragt: Sind Diabetiker gefährdeter für eine Infektion? Oder für schwerere Verläufe? Und was ist eigentlich mit den wirtschaftlichen Auswirkungen: Drohen Lieferengpässe von Diabetesmedikamenten? Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) gibt Antworten.
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3 Minuten

T1Day platzt aus allen Nähten!
Seit 2014 lockt der T1Day die Community der Typ-1- und Typ-F-Diabetiker Jahr für Jahr nach Berlin – und es werden immer mehr! Aus guten Gründen – informative Vorträge, eine große Fachausstellung, das Wiedersehen mit alten und das Kennenlernen von neuen Freunden und das gute Gefühl: Wir sind richtig viele - weiß Susanne!
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5 Minuten

MiniMed 670G: Kontrolle abgeben – Fluch oder Segen? (3/3)
Susanne testet aktuell die neue MiniMed 670G von Medtronic – die erste kommerziell zugelassene Insulinpumpe, die einen Hybrid-AID (AID – automated insulin delivery, oft auch bezeichnet als Closed Loop) bietet. Susanne hat viele Fragen dazu, die sie Dr. Andreas Thomas (Scientific and Therapy Development Manager) und Marianne Finke (Senior Training & Education Specialist – und selbst Typ-1-Diabetikerin) von Medtronic gestellt hat.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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