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Prof. Dr. med. Thomas Danne

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Prof. Dr. med. Thomas Danne ist Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und Diabetologe. Er war Chefarzt der Klinik für Pädiatrische Diabetologie am Kinderkrankenhaus Auf der Bult (Hannover) und ist seit April 2024 Chief Medical Officer International bei Breakthrough T1D. Er hat über 300 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht.

71 Beiträge von Prof. Dr. med. Thomas Danne

4 Minuten

Was bringen die neuen Insuline?

Verschiedene Unternehmen forschen an neuen Insulinformulierungen, die sich noch besser den individuellen Bedürfnissen von Menschen mit Diabetes anpassen lassen. Bei einigen ist die Zulassung auch für Kinder und Jugendliche in Sicht, bei anderen Insulinen kann es noch etwas länger dauern. Außerdem: ein Blick auf Biosimilar- und „smarte Insuline“.

5 Minuten

Rotavirus-Impfung: Schutz vor Typ-1-Diabetes?

Haben Kinder, die gegen Rotaviren geimpft sind, ein geringeres Risiko, an Typ-1-Diabetes zu erkranken? Zwei Studien unterstützen diese These. Wie aber hängen ein Virus, das Brechdurchfall auslöst, und das Versagen der insulinproduzierenden Zellen zusammen? Professor Thomas Danne analysiert die Studienergebnisse und ordnet sie ein.

3 Minuten

Neuer internationaler Konsens zu Zielen für „Zeit im Zielbereich“

In den letzten Jahren hat sich die Kinderdiabetologie als Vorreiter in der Entwicklung und Nutzung von Diabetestechnologie erwiesen. So verwenden immer mehr Kinder und Jugendliche mit Diabetes ein kontinuierliches Glukose-Messsystem (CGMS). Erstmals gibt es nun Empfehlungen zur Beurteilung der „Zeit im Zielbereich“ aus CGM-Daten.

4 Minuten

Lässt sich die Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen aufhalten?

Neue Studien an Kindern und Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes zeigen, dass man den Prozess der immunvermittelten Betazellzerstörung abmildern kann – zumindest über eine gewisse Zeitspanne. Schütten die noch funktionsfähigen Betazellen noch möglichst lange Insulin aus, wirkt sich das günstig auf den weiteren Krankheitsverlauf aus.

5 Minuten

Ketoazidose: manchmal auch bei normalen Messwerten

Erstmals könnte für Menschen mit Typ-1-Diabetes bald zusätzlich zum Insulin ein „orales Antidiabetikum“ zugelassen werden. Vorteil könnten zum Beispiel deutlich weniger Schwankungen sein, ein Nachteil könnte ein erhöhtes Risiko für Ketoazidosen sein. Hiergegen muss man und kann man gut Vorkehrungen treffen, wie Redaktionsmitglied Prof. Thomas Danne beschreibt.

3 Minuten

Eine Tablette für Menschen mit Typ 1

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat für bestimmte Patienten mit Typ-1-Diabetes erstmals eine Tablette als Zusatztherapie bei Typ-1-Diabetes empfohlen. Was sind die Vor- und Nachteile dieser SGLT-2-Hemmer? Und warum ist das Risiko für durch sie eine Ketoazidose erhöht?

4 Minuten

Kurz vor der Diagnose Typ-1-Diabetes: Platt schon vor dem ersten Play

Mit der Geschichte des 15-jährigen Peter wird schnell klar: In Deutschland ist noch viel Aufklärungsarbeit nötig, damit ein Typ-1-Diabetes nicht erst in der Notaufnahme entdeckt wird. Andererseits: Wir verfügen heute über ­Wissen, Therapien und Technologien, mit denen man nach einer Diabetes-Diagnose schnell wieder in die Spur zurückfinden – und egal ob jung oder etwas älter …

4 Minuten

Forschungsprojekt „INNODIA“: Typ-1-Diabetes stoppen!

Die Häufigkeit des Typ-1-Diabetes scheint weltweit anzusteigen, vor allem sehr junge Kinder sind vermehrt betroffen. Ein aktuelles Forschungsprojekt steuert dagegen und ist vielversprechend – gesucht dafür werden Menschen, bei denen der Diabetes gerade festgestellt wurde sowie Angehörige ersten Grades von Menschen mit Diabetes.

3 Minuten

Kinder: Eine 6 vor dem Komma?

Einmal im Jahr trifft sich die Internationale Gesellschaft für Kinderdiabetologie (ISPAD) zu ihrer Jahrestagung. Das 44. Treffen fand im Oktober in Indien statt. Über tausend Diabetologen, Diabetesberaterinnen, Ernährungsspezialisten und Psychologen kamen in Hyderabad zusammen, um sich über die aktuellen Themen auszutauschen.

3 Minuten

„Hybrid Closed Loop“ bekommt europäische CE-Kennzeichnung

In den USA können Menschen mit Diabetes die „Hybrid Closed Loop“-Pumpe bereits nutzen, in Europa wurde kürzlich die CE-Kennzeichnung vergeben. Was kann die Pumpe – und was nicht? Und ab wann wird sie bei uns erhältlich sein? Prof. Thomas Danne über den Stand der Dinge.
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  • diahexe postete ein Update vor 20 Stunden, 19 Minuten

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

  • ckmmueller postete ein Update vor 4 Tagen, 7 Stunden

    Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos

    • Hallo, ich habe ein ähnliches Problem gehabt. Samstags neuen Sensor gesetzt, hat nach 2 Stunden aktualisiert, lief dann ein paar Stunden, wieder aktualisiert und dann aufgefordert den Sensor zu wechseln. Bis Montag hatte ich dann 4!Sensoren verbraucht. Habe dann einen neuen Transmitter geben lassen und eine völlig neue Einstichstelle gewählt. Danach ging es. Mein neustes Problem ist, dass sich meine Pumpe und mein Smartphone dauernd entkoppelt und sich dann stundenlang nicht mehr koppeln lassen. Manchmal muss ich dann die App neu laden bis es wieder funktioniert.

  • anseaticids postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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