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Prof. Dr. med. Thomas Danne

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Prof. Dr. med. Thomas Danne ist Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin und Diabetologe. Er war Chefarzt der Klinik für Pädiatrische Diabetologie am Kinderkrankenhaus Auf der Bult (Hannover) und ist seit April 2024 Chief Medical Officer International bei Breakthrough T1D. Er hat über 300 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht.

71 Beiträge von Prof. Dr. med. Thomas Danne

3 Minuten

Über den HbA1c hinaus

Während der Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft im Mai in Berlin zog sich ein Thema durch viele Veranstaltungen: wie rasch der technologische Wandel auch die Diabetologie verändert. In diesem Zug kommt auch die Frage auf, ob der HbA1c-Wert nicht durch eine weitere Angabe, nämlich die "Zeit im Zielbereich" (Time in range) ergänzt werden sollte.

3 Minuten

Kinderdiabetologie im Wandel

Das Diabetes Eltern-Journal feiert Geburtstag – das erste Jahrzehnt liegt hinter uns. Es lohnt sich ein Blick zu den Anfängen der Insulintherapie, um einordnen zu können, welch eine rasche Entwicklung die Diabetestherapie in den letzten Jahren genommen hat.

3 Minuten

Diabetes und Krebs: Gibt es einen Zusammenhang?

Laut der Deutschen Krebshilfe erkranken jedes Jahr etwa 500.000 Menschen bundesweit neu an Krebs. Etwa die Hälfte aller Fälle wäre durch einen gesünderen Lebensstil mit mehr Bewegung vermeidbar. Immer wieder kommt die Frage auf, ob auch der Diabetes das Krebsrisiko erhöhen kann.

2 Minuten

„Heilung“ durch Insulin aus dem Bioreaktor?

Forscher am Dresdner Uniklinikum haben kürzlich eine aufsehenerregende Studie publiziert: In einem Kooperationsprojekt zusammen mit Kollegen aus Israel, vom Göttinger Primatenzentrum sowie vom King’s College in London haben sie im Tiermodell ein künstliches Organ mit Schweinezellen eingepflanzt, das selbstständig Insulin produziert. Dieser Bioreaktor könnte in der Zukunft vielleicht einmal die Insulinspritze ersetzen.Schweinezellen lösen SpenderproblemZwei Hauptprobleme …

3 Minuten

Typ-1-Diabetes: Insulin plus eine Tablette?

Spannend: Ein orales Antidiabetikum, das auch Menschen mit Typ-1-Diabetes nutzen können, könnte bald zugelassen werden. Die Vorteile des Wirkstoffes Sotagliflozin: niedrigerer HbA1c-Wert, geringere Schwankungen des Blutzuckers und eine reduzierte Mahlzeiten-Insulindosis. Professor Thomas Danne berichtet von den drei Studien zu Sotagliflozin, die während der großen Jahrenstagungen von ADA und EASD vorgestellt wurden.

3 Minuten

Typ-1-Diabetes: Insulin plus eine Tablette?

Spannend: Ein orales Antidiabetikum, das auch Menschen mit Typ-1-Diabetes nutzen können, könnte bald zugelassen werden. Die Vorteile des Wirkstoffes Sotagliflozin: niedrigerer HbA1c-Wert, geringere Schwankungen des Blutzuckers und eine reduzierte Mahlzeiten-Insulindosis. Professor Thomas Danne berichtet von den drei Studien zu Sotagliflozin, die während der großen Jahrenstagungen von ADA und EASD vorgestellt wurden.

3 Minuten

INNODIA – ein neues Netzwerk

Durch das Forschungsprojekt INNODIA haben sich Forschungseinrichtungen, Universitäten, Pharmaunternehmen und Patientenorganisationen aus ganz Europa miteinander vernetzt. Nun werden Studienteilnehmer gesucht.

4 Minuten

Immer schneller – brauchen wir das?

Ging es in der letzten Zeit hauptsächlich darum, eine noch stabilere und vorhersagbarere Wirkung bei den Langzeitinsulinen zu erreichen, so steht jetzt der Fokus auf der Entwicklung von ultra-kurzwirksamen Insulinen. Professor Thomas Danne fasst zusammen.

6 Minuten

Typ-F-Diabetes: F wie Familie, Freunde …

Kontinuierliche Glukosewerte per Smartphone automatisch an die Ehefrau übermitteln; der Jugendliche, der auch bei der Party Ratschläge von den Eltern aus der Ferne zu seinen hohen Werten per SMS bekommt: Die rasanten Fortschritte der Diabetes­technologie ermöglichen bald eine viel größere Einbeziehung des familiären Umfelds der Betroffenen. Diabetes-Experten sprechen von Diabetes „Typ F“, wenn Angehörige stark …

4 Minuten

FGM, CGM, Closed-Loop: Welches System für wen?

Seit der Entscheidung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), dass eine kontinuierliche Glukosemessung mit Alarmfunktion (CGM-System) bei entsprechender Indikation eine Regelleistung der Krankenkassen ist, steht ein erneuter Paradigmenwechsel in der Selbstkontrolle bevor. Prof. Danne mit einer Bestandsaufnahme.
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  • diahexe postete ein Update vor 20 Stunden, 21 Minuten

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

  • ckmmueller postete ein Update vor 4 Tagen, 7 Stunden

    Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos

    • Hallo, ich habe ein ähnliches Problem gehabt. Samstags neuen Sensor gesetzt, hat nach 2 Stunden aktualisiert, lief dann ein paar Stunden, wieder aktualisiert und dann aufgefordert den Sensor zu wechseln. Bis Montag hatte ich dann 4!Sensoren verbraucht. Habe dann einen neuen Transmitter geben lassen und eine völlig neue Einstichstelle gewählt. Danach ging es. Mein neustes Problem ist, dass sich meine Pumpe und mein Smartphone dauernd entkoppelt und sich dann stundenlang nicht mehr koppeln lassen. Manchmal muss ich dann die App neu laden bis es wieder funktioniert.

  • anseaticids postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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