Profilbild

Prof. Dr. Thomas Haak

Autor:in
 Neues Mitglied
Prof. Dr. med. Thomas Haak ist Facharzt für Innere Medizin mit Spezialisierung auf Diabetologie und langjähriger Chefredakteur der Zeitschrift Diabetes-Anker (vormals Diabetes-Journal). Er war von 2000 bis Juli 2025 Chefarzt der renommierten Diabetes-Klinik Bad Mergentheim und engagiert sich stark in Forschung und Lehre. Zudem ist er in verschiedenen Fachgesellschaften und Organisationen aktiv, darunter die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und diabetesDE. Seine Schwerpunkte liegen auf modernen Diabetes-Therapien, Schulungskonzepten und der Prävention von Folgeerkrankungen.

47 Beiträge von Prof. Dr. Thomas Haak

Druckfrisch: Das sind die Themen im Diabetes-Anker 12/2024 | Foto: MedTriX

4 Minuten

Druckfrisch: Das sind die Themen im Diabetes-Anker 12/2024
Die Dezember-Ausgabe (12/2024) des Diabetes-Ankers ist da! Dr. Katrin Kraatz und Prof. Dr. Thomas Haak aus der Chefredaktion stellen hier die Themen des aktuellen Diabetes-Anker-Magazins vor.
Druckfrisch: das erwartet Sie im Diabetes-Anker 10/2024

4 Minuten

Druckfrisch: Das sind die Themen im Diabetes-Anker 10/2024
Der Diabetes-Anker ist da! Das vormalige Diabetes-Journal hat nun nicht nur einen neuen Namen, sondern wurde auch inhaltlich und optisch umfänglich angepasst. Die beiden Chefredakteure Prof. Dr. Thomas Haak und Dr. Katrin Kraatz stellen Ihnen hier die neue Zeitschrift und die Themen der Ausgabe 10/2024 vor.

3 Minuten

Aus dem Diabetes-Journal wird der Diabetes-Anker
Neue Wege geht das Diabetes-Journal – und wird ab Oktober zum Diabetes-Anker. In der letzten Ausgabe haben wir berichtet, warum wir diesen Schritt gehen und dass es neben dem gedruckten Heft auch den Online-Auftritt des Verlags betrifft. Denn auch in diesem Bereich gibt es verschiedene Angebote. Nun stellen wir vor, auf was sich Leserinnen und …

4 Minuten

Selbstversuch: Leberfasten – was steckt dahinter?
In Deutschland haben 30 bis 40 Prozent aller Menschen eine Leber, die zu viel Fett gespeichert hat. Kommen Übergewicht und Diabetes noch hinzu, sind es sogar bis zu 90 Prozent aller Betroffenen. Was lässt sich dagegen tun? Prof. Dr. Thomas Haak hat Leberfasten selbst ausprobiert und erklärt, worauf es dabei ankommt und was im Hinblick …

5 Minuten

Diabetes und Sexualität: 10 Fragen an den Sexualmediziner
Menschen mit Diabetes mellitus sind besonders häufig von Störungen der Sexualfunktion betroffen. Leider wird das Thema oft tabuisiert und aus Scham verschwiegen. Dabei wären viele Probleme lösbar, wenn man sich traut, darüber zu sprechen. 10 Fragen an Dr. Christian Leiber, Urologe, Androloge und Sexualmediziner aus dem Krankenhaus Maria-Hilf in Krefeld, die Licht in das Tabu-Thema bringen sollen.

2 Minuten

Technischer Fortschritt: Wo bleibt der Mensch?
Mit beeindruckender Geschwindigkeit schreitet der technische Fortschritt in der Diabetestherapie voran. Manchmal fürchtet Diabetes-Jorunal-Chefredakteur Prof. Thomas Haak jedoch, dass manche Patient:innen und Behandler:innen Schwierigkeiten haben könnten, mit diesem Fortschritt mitzuhalten.
Prof. Thomas Haak im Video: Trotz Corona – „Verpassen Sie keine wichtige Diabetes-Behandlung!“ | Foto: mast3r – stock.adobe.com

< 1 minute

Prof. Thomas Haak im Video: Trotz Corona – „Verpassen Sie keine wichtige Diabetes-Behandlung!“
Viele Menschen mit Diabetes scheuen derzeit aus Sorge vor einer Infektion mit dem Coronavirus davor zurück, zum Diabetologen oder in eine Diabetes-Klinik zu gehen, obwohl dies eigentlich notwendig wäre. Wieso diese Angst jedoch unbegründet ist und die potentiellen Folgen von verpassten Behandlungen viel gravierender sind, erklärt Prof. Dr. Thomas Haak, Chefarzt am Diabetes-Zentrum in Bad …

2 Minuten

Klinikbesuch: Wenn Angst ein schlechter Ratgeber ist…
Viele Menschen wägen derzeit ab: Ist es gefährlicher, mit einem schlecht eingestellten Diabetes zu leben – oder ist es gefährlicher, sich im Krankenhaus behandeln zu lassen? Diabetes-Journal-Chefredakteur Prof. Thomas Haak hat eindeutige Empfehlungen für Sie.

< 1 minute

Diabetes-Experte Prof. Dr. Thomas Haak: sich impfen lassen gegen Covid-19? Ja!
Ist eine Covid-19-Impfung ratsam für Menschen mit Diabetes? Und wie steht es um die Sicherheit und Verträglichkeit? Diabetes-Journal-Chefredakteur Prof. Dr. Thomas Haak erklärt, wieso es eine gute Entscheidung ist, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen.

2 Minuten

Hypoglykämie-Wahrnehmungsstörungen: Wege aus der Gefahr
Möglichst niedrige Werte – dieses Ziel wurde früher vielen Menschen mit Diabetes vermittelt. Wer aber permanent tiefe Werte hat, kann mit der Zeit Probleme haben, Unterzuckerungen wahrzunehmen. Bei solchen Wahrnehmungsstörungen können sich Betroffene speziell schulen lassen und technische Hilfen nutzen.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße