Behandlung

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Diabetes? Schützen Sie Ihr Sehvermögen!

Zur Woche des Sehens vom 8. bis 15. Oktober weisen Augenärzte auf die Bedeutung regelmäßiger Augenuntersuchungen für Menschen mit Diabetes mellitus hin. Durch die Erkrankung hervorgerufene Augenkrankheiten sind in der westlichen Welt die häufigste Ursache für Sehbehinderungen und Blindheit bei Menschen im erwerbsfähigen Alter. Doch der Verlust des Augenlichts lässt sich verhindern.

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Für bessere Aufklärung und gegen Stigmatisierung bei Adipositas

Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, hat sich zum heutigen „World Obesity Day“ (Welt-Adipositastag) gegen die Stigmatisierung und Diskriminierung von Patienten mir krankhafter Adipositas und für eine bessere Aufklärung über die metabolischen Ursachen ausgesprochen. Adipositas müsse als Krankheit betrachtet und die entsprechenden Rahmenbedingungen für eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung adipöser Patienten geschaffen werden. Dazu gehöre auch die bariatrische …

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Erholung der insulinproduziernden Beta-Zellen durch frühzeitige Gewichtsabnahme?

Eine Auswertung der Daten aus der DiRECT-Studie lassen vermuten, dass ein strenges Ernährungsprogramm mit erfolgreicher Reduktion des Körpergewichts bei Typ-2-Diabetes die insulinproduzierenden Betazellen der Bauchspeicheldrüse in die Lage versetzen kann, sich zu erholen und wieder normal zu funktionieren – allerdings nur, wenn die Diagnose noch nicht zu lange zurückliegt.

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Grippeschutzimpfung für Herzpatienten besonders wichtig

Die echte Grippe ist keine harmlose Erkältung, sondern kann für Herzpatienten schwerwiegende Folgen haben. Die Deutsche Herzstiftung rät daher Menschen mit chronischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sich am besten schon im Herbst gegen Influenza-Viren impfen zu lassen.

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Übergewicht entwickelt sich bereits in früher Kindheit – und bleibt dann bestehen

Forscher der Leipziger Universitätsmedizin haben herausgefunden, dass schon die frühe Kindheit entscheidend für die Entwicklung von Übergewicht und Adipositas ist. Sie analysierten dazu die Entwicklung des Gewichts von mehr als 51.000 Kindern von der Geburt bis in die Adoleszenz. Das Ergebnis ist eindeutig: Fast 90 Prozent der Kinder, die im Alter von drei Jahren übergewichtig …
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Diabetes und Fliegen – 10 Dinge auf die ich Acht gebe

Maes Familie lebt auf den Philippinen - ein Besuch dort ist also mit einigem Aufwand verbunden. Unter anderem steht ein knapp 12-stündiger Flug an. Und das mit Diabetes? Ja, und zwar mit diesen 10 Tipps:
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#T1Diabetesbarcamp45+ – was erwartet Euch?

Ein Barcamp ist eine ganz spezielle Art von Konferenz. Und dieses Barcamp am 27. Oktober in Frankfurt hat darüber hinaus noch ein ziemlich spezielles (und sehr spannendes) Thema: Typ-1-Diabetes bei Menschen über 45 Jahren. Aber erst einmal sollte geklärt werden, was ein Barcamp eigentlich ist und was Euch an diesem Tag erwartet…
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Diabetes und Krisen – wenn das Leben Kopf steht!

Manchmal verläuft das Leben nicht auf geraden, geraden Bahnen - manchmal gibt es Höhen und Tiefen. Ähnlich wie bei Blutzuckerkurven. Welchen Einfluss Krisen-Situationen und schlechte Zeiten auf den das Diabetesmanagement haben und wie sich Stress auf den Blutzucker auswirkt, erfahrt ihr in diesem Monat von den Autoren der Blood Sugar Lounge.

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#T1Diabetesbarcamp45plus in Frankfurt

Sich austauschen, Strategien für die Zukunft entwickeln und dabei selbst alle Themen festlegen – das können alle Menschen mit Typ-1-Diabetes über 45 Jahre beim #T1Diabetesbarcamp45plus. Veranstalter des ersten Barcamps für ältere Typ-1-Diabetiker ist der Kirchheim-Verlag, zu dem auch die Internet-Community Blood Sugar Lounge gehört. Stattfinden wird das neuartige Live-Forum, bei der Austausch untereinander im Vordergrund …
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Alkohol, Party, Diabetes! – Unterwegs mit Typ-1-Diabetes

Sind wir mal ehrlich: Es gibt auch Menschen mit Typ-1-Diabetes, die ab und zu einen über den Durst trinken! Auch Michi gehört zu dieser Gruppe und hat in den vergangenen Jahren seine Erfahrungen mit dem Thema gemacht. Auch wenn es bei ihm bisher noch keine schlimmen Zwischenfälle gab, ist ihm eine Botschaft wichtig: Nimm den Diabetes niemals auf die leichte Schulter, wenn du einen trinken gehst!

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  • Huhu, ich bin Marina und 23 Jahre alt, studiere in Marburg, habe schon etwas länger Typ 1 Diabetes und würde mich total über persönlichen Austausch mit anderen jungen Menschen/Studis… freuen, vielleicht auch mal ein Treffen organisieren oder so 🙂 Schreibt mir gerne, wenn ihr auch Lust habt!

  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 2 Tagen

    Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

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