- Behandlung
So schützen Sie sich vor Zecken
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Herrlich, so ein ausgedehnter Spaziergang mit dem Hund durchs hohe Gras oder eine Radtour in Feld und Wald – ideale Plätze, an denen Zecken zuschlagen. Selbst in kleinen und besonders gepflegten Gärten, in Städten und auf dem Land siedeln sich große Verbünde an. Weltweit sind heute über 900 verschiedene Arten bekannt. In Deutschland ist der
Gemeine Holzbock die am häufigsten vorkommende Art. Die lästigen Miniparasiten können bis zu 50 verschiedene Erreger für Krankheiten wie Borreliose übertragen, ebenso wie die Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME, eine Erkrankung der Hirnhaut und des zentralen Nervensystems. Typische Symptome sind zunächst grippeähnliche Beschwerden – bis hin zur Hirnhautentzündung. In manchen Fällen können Schäden von Dauer sein wie Lähmungen, Schluck- und Sprechstörungen oder Atemschwäche.
Geschlossene Schuhe und Strümpfe übers Hosenbein
Die Zeckensaison kann je nach Witterung schon im Februar beginnen und reicht bis in den Oktober. Steigen die Temperaturen ein paar Tage hintereinander auf mindestens 7 °C, erwacht der Blutsauger aus seiner Kältestarre und wartet auf seine Beute. Allerdings gilt im Hochsommer nach wie vor besonderer Zeckenalarm. Fatal: Oft merkt man nicht, dass der Parasit zugestochen hat. Deshalb empfiehlt es sich, während der Gartenarbeit und bei Freiluftaktivitäten im Wald sich entsprechend zu präparieren.
Dazu empfehlen Experten geschlossene Schuhe. Auch wenn es komisch aussieht: Socken übers Hosenbein ziehen, denn am Saum heften sich die Zecken gern an, um anschließend auf die Haut zu krabbeln und loszulegen. Helle Kleidung ist prima, denn darauf lassen sich die dunklen Krabbeltiere besser erkennen und schon unterwegs abstreifen. Hilfreich ist es, Zeckenschutz (Repellent) vor der Aktivität aufzutragen. Seine Wirkung hält allerdings maximal drei Stunden. Wer einen Vierbeiner hat, sollte auch hier Vorsorge treffen: Spezielle Tinkturen und Halsbänder halten die Blutsauger fern.
Daheim den Körper nach möglichen Zecken abzusuchen
Wieder zu Hause, ist es wichtig, den Körper nach möglichen Zecken abzusuchen. Die Blutsauger lieben es warm – deshalb sitzen sie gern an den Armen, in Kniekehlen, am Hals, Kopf und sogar im Intimbereich. Bei Hunden und Katzen bevorzugen sie Pfoten, Beine, Kopf, Nacken und Ohren. Je nach Region und Witterung (Informationen gibt es im Internet z. B. bei
Es ist also gar nicht so schwer, sich vor den gierigen Blutsaugern zu schützen. Auf dass Sie Ihre Sommeraktivitäten unbeschwert genießen können!
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Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/






Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße