Podcast: Diabetes und Ängste

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Podcast: Diabetes und Ängste

Es gibt verschiedene Arten von Ängsten: unspezifische vs. spezifische. Menschen mit Diabetes leiden manchmal auch noch unter diabetesspezifischen Ängsten. Ein Beispiel hierfür ist die Angst vor Unterzuckerungen. „Ängste führen oft zu einem Vermeidungsverhalten, man schränkt sich immer weiter ein“, erklärt Susanne in der aktuellen Folge.

Wie kann man Menschen mit Ängsten helfen?

Um schlimmere Folgen von Ängsten zu verhindern, gibt es verschiedene Möglichkeiten, damit umzugehen – ob zu Hause oder auch in der Psychotherapie. In dieser Folge erfahrt ihr ein paar Methoden, wie man in einem akuten Angstanfall handeln kann und wie Psychotherapeuten in der Praxis an die verschiedenen Ängste herangehen.

Diabetesbezogene Ängste und was man dagegen tun kann
Quelle: Pixabay

Auch in der #BSLounge haben unsere Autor*innen schon über ihre ganz persönlichen Diabetes-Ängste gesprochen.

Dabei geht es um „Hypo-Angst“ wie hier:

Oder Sorgen rund um Folgeerkrankungen wie in diesen Beiträgen:

Auch Alltags-Ängste und die Diabetes-Angst-Spirale wurden thematisiert:

Und die Befürchtungen der Typ-F-Diabetiker (Freunde und Familie von Menschen mit Diabetes) fanden ebenfalls ihren Platz:

Außerdem empfehlen wir das Video von unserer Autorin Kathi Schanz zum Thema Nadelphobie:

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 7 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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