Eltern und Kind

4 Minuten

Jonglage und Radio spielen die Hauptrolle
Marvin Fischer, 13 Jahre alt, kommt aus Odershausen, einem kleinen Ort in der Nähe von Bad Wildungen in Hessen. Er jongliert gerne – und hat mit seinem artistischen Können im letzten Jahr den Wettbewerb „Das Diabetes-Supertalent“ der Organisation diabetesDE gewonnen. Mit einem kleinen Programm ist er bei der Diabetes-Gala 2018 in Berlin aufgetreten. Darüber und …

4 Minuten

Den Stress managen – weil Diabetes keine Pause kennt
Sich pausenlos um den Diabetes des Kindes kümmern zu müssen, kann sehr belastend sein und Stress auslösen. Diplom-Psychologin Laura Galuschka empfiehlt, hin und wieder einen Perspektivwechsel zu versuchen und Stress auszugleichen.

6 Minuten

Zu groß geworden für den Kinderdiabetologen
Vom Kinderdiabetologen zum Erwachsenendiabetologen zu wechseln und so wahrscheinlich auch von der Diabetesambulanz einer Kinderklinik in eine Schwerpunktpraxis – das ist gar nicht so einfach. Viktoria Bartlitz schildert, wie sie diesen Übergang in der ärztlichen Betreuung (Fachbegriff: Transition) erlebt hat.

3 Minuten

Das CGM-System zeigt: Erst Insulin, dann Essen
Gehört der Spritz-Ess-Abstand der Vergangenheit an? Nein, durch die Analyse von Sensorprofilen wird die Insulingabe einige Minuten vor dem Essen gerade wiederentdeckt – und zwar als Maßnahme, die hilft, Glukoseanstiege nach dem Essen zu vermeiden.

3 Minuten

Diabetologen warnen vor Unterversorgung bei Kindern mit Diabetes
Jedes Jahr erkranken über 3.000 Kinder und Jugendliche an Typ-1-Diabetes, die Neuerkrankungsrate hat sich in den letzten 20 Jahren mehr als verdoppelt. Dadurch steigt auch der Bedarf an wohnortnaher stationärer Versorgung der jungen Patienten – diese ist jedoch aufgrund von Unterfinanzierung vielerorts gefährdet, mahnen Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).

2 Minuten

Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da
Die neue Ausgabe des Diabetes-Eltern-Journals ist da. Wir verraten Ihnen, welche Inhalte Sie im Sommer-Heft finden – u.a. geht es um den Wechsel vom Kinder- zum Erwachsenendiabetologen, um die Wiederentdeckung des Spritz-Ess-Abstands sowie ums Managen des Diabetes-Stresses.
Community-Beitrag

4 Minuten

„Alle Mamas haben Diabetes!“
Kathi ist „Diabetesmama“ von zwei Töchtern. Sie hat uns bereits an ihren Schwangerschaften teilhaben lassen, aber wie sieht ihr Alltag jetzt aus?

2 Minuten

Trainingscamps für sportbegeisterte Kinder und Jugendliche
Die Fußballfabrik Ingo Anderbrügge bietet Trainingscamps für Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 5 und 15 Jahren an. Das Unternehmen Novo Nordisk unterstützt 5 dieser Tagescamps in Hamburg, Düsseldorf, Berlin, Münster und Hannover.
Community-Beitrag

4 Minuten

Interessierst Du Dich für mich? Dann interessiere Dich für Diabetes! (Teil 2)
Vivi hat eine genaue Vorstellung davon, wie sie gerne nach ihrer Diabetes-Diagnose behandelt worden wäre. Sie verrät ihre Tipps und erzählt von weiteren Erfahrungen.

2 Minuten

Wettbewerb für Kinder und Jugendliche: Diabetes in Farbe
Im Rahmen des Wettbewerbs „Diabetes kreativ“ lädt das Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. junge Diabetiker dazu ein, sich kreativ und künstlerisch mit ihrer Krankheit auseinanderzusetzen. Die dabei entstehenden Werke werden prämiert und ausgestellt.
Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

Verbände